FÜR GEHÖRLOSE UND HÖRENDE

3. April 2017   |   VON: RedaktionKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Am Sa. 1.4.17 hatte »Die Republik der Taschendiebe«, das 1. Stipendiumsprojekt der Stiftung Theater Freiburg am Jungen Theater, Premiere im Werkraum. Marion Klötzer war für die Badische Zeitung dabei und schreibt: »Ein kluges Konzept, das Klub Kirschrot hier so leichtfüßig in die Form eines Spieleabends als Gedankenexperiment bringt. Am Ende wird viel geklatscht, auch mit wedelnden Händen in Gebärdensprache …«

Die gesamte Rezension kann man hier nachlesen, die nächsten Aufführungen folgen am 29.4., 18 Uhr, 30.4. und 14.5., 16 Uhr sowie am 15.5.17, 11 Uhr.

WAS MACHT DIE ADDAMS FAMILY EIGENTLICH IM NORMALEN LEBEN?

30. März 2017   |   VON: Verena OltKeine KommentareKategorie: The Addams Family

Am Wochenende stehen die Aufführungen Nummer zehn und elf von »The Addams Family« an und wir werden immer wieder gefragt, was die Darstellerinnen und Darsteller eigentlich momentan machen (außer auf der Bühne stehen), wie alt sie sind und was für Ausbildungen sie haben. Das bei 21 Leuten auf die Schnelle zu beantworten, ist natürlich nicht machbar.
Die kürzeste Antwort lautet, dass die Mitwirkenden zwischen 15 und 22 Jahre alt sind, zwischen Schule, Studium und Ausbildung stecken – und niemand aus dem Ensemble eine professionelle Musical- oder Gesangsausbildung hat. Letzteres ruft immer wieder großes Erstaunen hervor. Natürlich haben alle Jugendlichen schon Erfahrung in Musik, Tanz oder Schauspiel gesammelt, z. B. in AGs, Theaterprojekten oder Gesangsunterricht, aber (bisher) ist niemand professionell ausgebildet. Damit es nicht bei dieser Kurzantwort bleibt, haben wir alle Jugendlichen befragt und ihre Kurzbiografien zusammengestellt, die hier abrufbar sind! more_link_text

VON MARTA ZU OTAGO

28. März 2017   |   VON: Michael KaiserKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Spaceman Spiff heißt jenseits seines musikalischen Heimatplaneten Hannes Wittmer, war zuletzt als Live-Musiker der Produktion »Marta« gemeinsam mit dem Hamburger Autor Finn-Ole Heinrich in einer furiosen Lese-Performance im Werkraum zu sehen und kehrt am 4. April 2017 mit seinem neuen Band-Projekt »Otago« zurück ans Theater Freiburg.

In »Marta« erzählten Heinrich und Wittmer die letzten Wochen aus dem Leben einer jungen Frau, die sich systematisch zugrunde richtet. Überraschend für manche Spiff-Hörerinnen und -Hörer war sicherlich der düstere, elektronische Klangstrudel, mit denen Wittmer sein Publikum immer tiefer in Martas Welt zog – ein hypnotisch-technoider Sog, dem man sich nur schwer entziehen konnte.

Szenenfotos »Marta«: Maurice Korbel

Jetzt hat Wittmer nach seinem Erfolgsalbum »Endlich nichts« im Jahr 2014 eine neue Platte vorgelegt. Erstmals singt er dabei nicht auf deutsch, sondern auf englisch. »Otago« ist der Titel des side projects und des neuen Albums, das beim Indie-Verlag mairisch erschienen ist und mit dem Wittmer und Band nun auf Tour sind.

Foto: Christoph Nauman

Bei »Otago« schälen sich die Klangwelten aus der Reduktion heraus, schichten sich Ebene für Ebene übereinander, nehmen Fahrt auf und den Beat dabei mit auf die Reise; elektronische Sequenzen wechseln mit Cello, Glockenspiel und Gitarre, während die Hörer sich in diesen Kosmos fallen lassen können, Klangschicht für Klangschicht.

Die erste Single-Auskopplung aus dem neuen Album heißt »Ghost Stories« und ist ein klasse Soundtrack für den gerade beginnenden Frühling. Man darf gespannt sein, wie Wittmer das neue Material gemeinsam mit seinen Band-Kollegen Clara Jochum, Jonny König, David König und Kilian Brand live umsetzt. Support am 4. April ist LaKœur, den E-Flyer zum Konzert kann man hier abrufen.

OTAGO
Konzert: Das neue Band-Projekt von Hannes Wittmer (Spaceman Spiff)
Support: LaKœur / Tickethotline: 0761 201 28 53 oder www.theater.freiburg.de/spielplan
Di. 4.4.17, 21 Uhr (Einlass: 20.30 Uhr), Werkraum (Zugang über Theatercafé)

GUTEN DIEB! GUTEN STAHL! GUTEN DIEBSTAHL!

27. März 2017   |   VON: Michael KaiserKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Am 1. April eröffnet Klub Kirschrot im Werkraum die »Die Republik der Taschendiebe«: Hier sind die Besitzverhältnisse schwebend und der »Fröhliche Diebstahl« Volkssport Nummer Eins. Werkraum frei für das erste Stipendiumsprojekt der Stiftung Theater Freiburg am Jungen Theater!

In der interaktiven Inszenierung »Die Republik der Taschendiebe«, die sich an gehörlose, hörgeschädigte und hörende Menschen ab 10 Jahren richtet, untersuchen die fünf Theatermacher*innen von Klub Kirschrot unsere gesellschaftlichen Konzepte von Besitz, Eigentum und Diebstahl. Hierfür haben sie mit gehörlosen, schwerhörigen und hörenden Kindern und Jugendlichen aus der Stadt und dem Umland geforscht und an der Gründung einer utopischen Republik gefeilt, die nun im Werkraum des Theaters eröffnet wird: In der »Republik der Taschendiebe« ist alles geklaut, gezockt, gefunden, gestohlen und wurde niemals zurückgegeben. Hier ist nichts sicher, nichts niet- und nagelfest, denn jeder nimmt sich einfach das, was er gerade braucht. Doch ist das Leben in einer solchen Welt überhaupt möglich, ohne die Nerven zu verlieren? Wenn alle allen alles klauen, gehört dann allen immer alles? Würde der »Kreislauf des Klauens« funktionieren? Und führt der »Fröhliche Diebstahl« zu einer Welt ohne Besitz? Eins steht fest: In der »Die Republik der Taschendiebe« bleibt unter Garantie kein Hocker auf dem anderen und die Zuschauer*innen werden womöglich sogar selbst zu Langfingern …

Das Theaterkollektiv Klub Kirschrot, das sich im Rahmen des gemeinsamen Studiums der »Kulturwissenschaften und ästhetischen Praxis« an der Universität Hildesheim gegründet hat, hat sich in den vergangenen Jahren auf die Theaterarbeit für und mit gehörlosen und hörgeschädigten Menschen spezialisiert. Dabei arbeitet die Gruppe mit dem Einsatz so genannter »accessibility tools«: Schrift-Übertitel und Gebärdensprache werden in diesem Sinne ästhetisch fruchtbar gemacht, bilderreich in Szene gesetzt und zu einem selbstverständlichen Teil ihrer inklusiven Theaterarbeiten.

Die Inszenierung »Die Republik der Taschendiebe« entsteht im Rahmen des Stipendienprogrammes »Performancetheater für Kinder und Jugendliche« der Stiftung Theater Freiburg, in deren Rahmen junge Theaterschaffende die Möglichkeit erhalten, am Jungen Theater Freiburg eine Projektidee zu realisieren und zur Aufführung zu bringen. Mit dem fortan jährlich ausgeschriebenen Ideenwettbewerb möchte die Stiftung Theater Freiburg unter Federführung von Markus Hildmann und Professor Hans-Hartmut Peter junge Talente fördern, die dem Kinder- und Jugendtheater in ihrer Arbeit mit neuen Impulsen, Ästhetiken, Formen und Formaten begegnen.

Nun ist nach der allerersten Ausschreibung des Stipendienprogramms rund ein Jahr vergangenen und Klub Kirschrot startet in die Endproben – trifft die letzten Vorbereitungen für den feierlichen Gründungsakt der »Republik der Taschendiebe«. Wir wünschen: »Guten Dieb! Guten Stahl! Guten Diebstahl!«

Die Republik der Taschendiebe
Eine theatrale Staatsgründung von Klub Kirschrot
für gehörlose und hörende Menschen (10+)
Stipendiumsprojekt der Stiftung Theater Freiburg/ Von & mit Klub Kirschrot: Kristin Grün, Marietheres Jesse, Sarah Kramer, Matthias Linnemann, Wera Mahne / Ausstattung: Sarah Mittenbühler / Dramaturgie: Benedikt Grubel
Stipendiumsprojekt der Stiftung Theater Freiburg. Ein Projekt von Klub Kirschrot und dem Theater Freiburg. Gefördert vom Fonds Soziokultur. Unterstützt von der Oberle-Stiftung und der Thomas Staebe-Stiftung.
Premiere: Sa. 1.4.17, 18 Uhr, Werkraum (Zugang über Theatercafé)
Weitere Vorstellungstermine und Infos: www.theater.freiburg.de/taschendiebe

 

BAMBIS BEET BRIEF

18. März 2017   |   VON: RedaktionKeine KommentareKategorie: Bambis Beet

Liebe Gärtnerinnen und Gärtner,

am 25. März wird es wohl den vorletzten offiziellen Gartentag geben, der immer einmal am letzten Samstag des Monats stattfindet.
Wir wollen den Garten für die letzten zwei Monate herausputzen. Besonders die Seite an der Unibibliothek, die bestehen bleiben soll, soll strahlen!
Ihr seid alle herzlich eingeladen, mit zu gärtnern. Handschuhe, Werkzeug, Schubkarren und alles, was man so braucht, bekommt ihr vor Ort. Wer selber Handschuhe mitbringen kann, ist natürlich auch herzlich willkommen!
Vergesst auch nicht den folgenden Monat das große Spektakel vom 29. April bis 1. Mai, an dem alle Pflanzen ausgegraben werden sollen. Ihr könnt euch dann in einer Liste eintragen, für welche Pflanzen ihr euch interessiert, denn diese werden dann an Pflanzenliebhaber weitergegeben.

Wir freuen uns auf viele fleißige Hände, bis bald!
Euer Bambi

EINE DIEBISCHE FREUDE

13. März 2017   |   VON: Benedikt Grubel2 KommentareKategorie: Aktuelles

Wie viel wird in der Welt geklaut? Klaust auch du? Wie würdest du »Klauen« definieren? Was hast du zuletzt geklaut? Wann ist Klauen okay und wann nicht? Ist der Dieb ein Heimlichtuer oder ein Revolutionär? Wie stiehlt man am geschicktesten eine Idee? Macht Klauen Spaß? Und wie teilt man eigentlich eine Schwarzwälder-Kirschtorte möglichst gerecht auf?

In dem »Wege ins Theater«-Projekt »Alles nur geklaut!« setzen sich 20 Kinder und Jugendliche in Workshops spielerisch mit den Themen »Besitz« und »Diebstahl« auseinander. Nach den Schnupperworkshops im Dezember hat sich am Theater Freiburg nun ein Expertenklub von Meisterdieben zwischen 10 und 18 Jahren formiert, der Utopien einer Welt spinnt, in der Diebstahl keine Strafe nach sich zieht, sondern zum Alltag dazugehört – so wie Zähneputzen, Kreuzworträtsel lösen oder Brot toasten.
Mit dabei sind Kinder und Jugendliche vom Bildungs- und Beratungszentrum für Hörgeschädigte in Stegen sowie Schülerinnen und Schüler der Paula Fürst Schule Freiburg, die in den Workshops auch stets ihre Habseligkeiten – ob Pausenbrot oder Notizbuch – miteinander teilen, während einige »besonders persönliche Gegenstände« sicher am Rand des Geschehens in einer Kiste verwahrt bleiben.

Zunächst haben die Projektteilnehmerinnen und Teilnehmer in den Workshops eine Bestandsaufnahme ihres persönlichen Besitzes gemacht: Lange Listen von Dingen, die man unbedingt zum Leben braucht, sind entstanden. Und Listen von Gegenständen, die das Leben erleichtern. Und Listen von Dingen, die eigentlich überflüssig sind, aber das Leben schöner machen. Nach und nach füllte sich die Probebühne 1 des Theaters durch Beamerprojektionen mit dem Hab und Gut der Projektteilnehmerinnen und Teilnehmer: Wasser wurde dabei ganz klar als lebensnotwendig eingestuft. Der Selfiestick ohne Zweifel als Luxus. Aber wie steht es um das Handy oder den Reisepass?

Gemeinsam erfinden die gehörlosen und hörenden Schülerinnen und Schüler in den Workshops mit den drei Kulturvermittlerinnen Marietheres Jesse, Wera Mahne und Kristin Grün des Theaterkollektivs Klub Kirschrot Visionen einer Welt, in der die Besitzverhältnisse schwebend sind. Macht der permanente Diebstahl die Welt gerechter oder macht er sie erst recht zu einem ungerechten Ort? Bzw. wie wäre es, wenn jeder sich einfach das nimmt, was er gerade braucht? Zum Beispiel Werkzeug …

Die Kinder und Jugendlichen stellen Regeln auf, erlassen Gesetze, verlesen Verordnungen für den »Staat der Diebe« und rufen Feiertage ins Leben. Da gibt es »Elautir«, einen staatlichen Feiertag, an dem das Diebesgeschäft für 24 Stunden ruhen muss und die Besitzverhältnisse für kurze Zeit festgeschrieben sind, oder den »Tag der Diebischen Einheit«, der jährlich am 18. August gefeiert wird:

Aus Anlass der Feierlichkeiten wurde auf dieser Skizze ein Straßenstand mit Rolex-Uhren zum Klauen im Vorübergehen aufgebaut, während ein geklautes Auto vor einer Kulisse aus geklauten Luftballons vorübersaust.

Noch bis April tagt und forscht der Klub der Meisterdiebe am Theater Freiburg.
Auf dem Blog werden wir euch weiterhin über die neuesten Ereignisse und Langfinger-Angelegenheiten auf dem Laufenden halten.

Das Projekt »Alles nur geklaut« wird gefördert durch »Wege ins Theater!«, das Förderprogramm der ASSITEJ im Rahmen von »Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung«.
In Kooperation mit dem Bildungs- und Beratungszentrum für Hörgeschädigte Stegen und dem Jugendbildungswerk Freiburg e.V.

PROJEKT IN DEN OSTERFERIEN

9. März 2017   |   VON: RedaktionKeine KommentareKategorie: Mitmachen!

Foto: C. Stauch

In den Osterferien laden wir alle Fantasten, Schwärmer und Welten-Spinner in den Werkraum ein, um eine wagemutige Expeditionsgemeinschaft zu gründen. Wir erledigen die letzten wirklich wichtigen Dinge in unserem »alten Leben«, schlüpfen in selbst erfundene Rollen-Charaktere und stellen die Ausrüstung zusammen: Was kommt ins Reisegepäck? Was lassen wir zurück? Und was muss erst noch erfunden werden?
In einer Mischung aus Live Action Role Play und Zukunfts-Laboratorium begeben wir uns auf die abenteuerliche Reise nach »Nirgendland« – einem fernen Ort, an dem wir nach unseren eigenen fantastischen Bräuchen, Regeln und Gesetzen leben werden. Eine ferne Welt, die Traum, Zukunftsvision und Sehnsuchtsort zugleich ist. Doch wird diese Welt zwangsläufig eine »bessere« sein? Und wie weit ist der Weg nach »Nirgendland« eigentlich?

Mitmachen!
Du bist zwischen 15 und 18 Jahre alt und hast Lust, in den Osterferien eine fantastische Expedition in eine ferne Welt zu wagen? Das Projekt »Nirgendland« findet von Sa. 8. bis Do. 13. April 2017 in der Regel täglich von 11 bis 16 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Vormerken lassen könnt ihr euch per E-Mail bei Benedikt Grubel, der auch alle Fragen rund um das Projekt beantwortet.

DIETER

3. März 2017   |   VON: Svenja Haarmann-ThiemannKeine KommentareKategorie: Dietenbach

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Das ist »Dieter«, das Festspielmaskottchen von »Die andere Seite«. Dieter zieht jetzt in die Stadtteile ein: Das Stadtteilbüro Weingarten und das Glashaus Rieselfeld haben uns Raum für eine Info-Ecke bereitgestellt. Dort liegen genauere Informationen zum kommenden Festspiel aus. Falls ihr selbst einige Ideen oder Vorschläge habt, wie wir »Die andere Seite« gemeinsam gestalten können, dürft ihr uns im sogenannten »Dieter-Buch« gerne Notizen und eure Kontakte hinterlassen. Wir werden regelmäßig schauen, was sich so bei euch getan hat und eure Ideen in das Programm aufnehmen.

Falls ihr uns lieber per Mail kontaktieren wollt, meldet euch bei Carolin Deusch und Svenja Haarmann-Thiemann unter: die.andere.seite@theater.freiburg.de
Infos erhaltet ihr natürlich auch immer über unsere Facebookseite oder unseren Blog.
Wir freuen uns auf eure Ideen!

GESCHICHTE VON FLUCHT UND ANKUNFT

2. März 2017   |   VON: Michael KaiserKeine KommentareKategorie: Aktuelles



Am 7., 9. und 12. März ist die Produktion »33 Bogen und ein Teehaus« (10+) wieder im Spielplan des Jungen Theaters (jeweils 19 Uhr): Mehrnousch wächst in den 70er Jahren in Isfahan im Iran auf. Ihre Familie feiert wie die meisten die Vertreibung des Schahs – nicht ahnend, dass der neue Machthaber sie in kürzester Zeit aller Freiheit berauben wird. Als Mehrnouschs Bruder in Gefahr ist, in den Krieg geschickt zu werden, flieht die Familie über Istanbul und Ostberlin nach Westdeutschland. Hier beginnt eine Odyssee durch viele Flüchtlingsheime, ein Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, bis die Familie endlich eine neue Heimat findet …

DER JUNGE OHREN PREIS GEHT AN …

2. März 2017   |   VON: Verena OltKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Anfang Februar wurde der 11. Junge Ohren Preis an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in den Kategorien »Produktion« und »Exzellenz« verliehen. Der Preis zeichnet außergewöhnliche und beispielgebende Vermittlungsprogramme der Musik sowie kreative Persönlichkeiten der Musikvermittlung aus.

Wir sind stolz, dass der Junge Ohren Preis 2017 in der Kategorie »Exzellenz« an Thalia Kellmeyer, seit 2012 künstlerische Leiterin der Abteilung Junges Theater / Oper und Konzert am Theater Freiburg, ging und gratulieren ihr ganz herzlich! more_link_text