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	<title>THEATERLABOR</title>
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	<description>Junges Theater Freiburg</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 01:00:47 +0000</pubDate>
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		<title>GLÜCKWUNSCH, KRÄUTERHEXE!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 01:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Andreas Helgi Schmid]]></category>

		<category><![CDATA[Die kleine Hexe]]></category>

		<category><![CDATA[Luzius Heydrich]]></category>

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		<category><![CDATA[Moritz Jüdes]]></category>

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		<category><![CDATA[Sitzkissenkonzert]]></category>

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Freiburg / Blocksberg. »Nun kann ich mir morgens endlich wieder ganz unproblematisch eine Tasse Kräutertee herbei hexen«, freut sich die strahlende Hexe. Ihr wurde vor drei Jahren bei kultischen Feierlichkeiten auf dem Blocksberg der Hexenbesen entwendet (wir berichteten).  Betroffen waren neben der Kräuterhexe auch weitere namenhafte Mitstreiterinnen aus dem Zaubermilieu – wie die Sumpf- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38862"><img class="alignnone size-full wp-image-3486" title="Kräuterhexe (l.) und B. Pfefferkorn (r.) (Foto: M. Kolodziej)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/kleine_hexe_sucht_nachwuchs_1.jpg" alt="Kräuterhexe (l.) und Balduin Pfefferkorn (r.)" width="449" height="295" /></a></p>
<p><strong>Freiburg / Blocksberg. </strong>»Nun kann ich mir morgens endlich wieder ganz unproblematisch eine Tasse Kräutertee herbei hexen«, freut sich die strahlende Hexe. Ihr wurde vor drei Jahren bei kultischen Feierlichkeiten auf dem Blocksberg der Hexenbesen entwendet (wir berichteten). <strong> </strong>Betroffen waren neben der Kräuterhexe auch weitere namenhafte Mitstreiterinnen aus dem Zaubermilieu – wie die Sumpf- und die Nebelhexe.<br />
Für die bekannten <em>Grand Dames</em> des Übersinnlichen begann eine magiefreie Zeit, in der liebgewonnene Zaubersprüche wirkungslos blieben und alltägliches Hexenwerk mit einem Mal ganz konventionell von Hand ausgeführt werden musste.<br />
»Manchmal war es wirklich arg für uns. Können Sie sich vorstellen, wie schwierig es ist, das Moor, in dem ich lebe, ohne Zauberkräfte sauber zu halten?« betont eine nachdenkliche Sumpfhexe.<br />
»Wir hatten genug vom untätigen Däumchendrehen und vom wirkungslosen Hokuspokus«, erzählt die Nebelhexe, »daher meldeten wir uns in der Freiburger Hexenschule an.«<br />
Es folgten Lehreinheiten in den Kategorien »Hexenliederkunde«, »Grundkurs Zauberei I« sowie »Einführung in die Kunst der magischen Tänze«. Manchmal hätten sie nicht daran geglaubt, die erste Reifeprüfung ablegen zu können, berichtet die Kräuterhexe: »Ich wollte schon aufgeben: Zuviel Stoff, zu wenig Zeit! Doch nun haben wir es ja geschafft. Nicht mit einem 1,0-Abschluss – aber wer fragt später im Walpurgisfeuer schon nach Schul-Noten?«</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38862"><img class="alignnone size-full wp-image-3488" title="Zwar nicht summa cum laude, aber dennoch glücklich: Kräuterhexe mit Herrn Pfefferkorn (Foto: M. Kolodziej)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/kleine_hexe_sucht_nachwuchs_2.jpg" alt="Zwar nicht 1,0-Abschluss, aber dennoch glücklich: Kräuterhexe mit Herrn Pfefferkorn" width="449" height="295" /></a></p>
<p>Sichtlich erleichtert nimmt die Kräuterhexe das Diplom der bestandenen Prüfung von Balduin Pfefferkorn (39) entgegen, der es ihr im Namen der kleinen Hexe gerne überreicht: »Wir wünschen der Kräuterhexe auf ihrem weiteren privaten und hexalischen Lebensweg alles nur erdenklich Gute«, sagt der sympathische Manager der kleinen Hexe, während er die frischgebackene Absolventin herzlich in den Arm nimmt.</p>
<p>Weitere Informationen zur Freiburger Hexenschule sind auf der Website der <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38862" target="_blank"><strong>Einrichtung</strong></a> abrufbar.</p>
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		<title>KEIN TAG OHNE DAS JUNGE THEATER</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Sternchenthemen-Woche vom 6. bis 10.2.12: Bevor das Abitur in Baden-Württemberg beginnt, haben Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr die Möglichkeit, sich im Theater Freiburg nochmals mit Kleist, Kafka und Co. zu beschäftigen. Wir zeigen unsere eigenen Inszenierungen von  »Michael Kohlhaas« und  »Der Besuch der alten Dame« und untersuchen in Vorträgen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Kinder_Jugend.html"><img class="alignnone size-full wp-image-3356" title="Februar 2012 – Monat des Jungen Theaters" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/monat_des_jungen_theaters.jpg" alt="Februar 2012 – Monat des Jungen Theaters" width="300" height="430" /></a></p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Lehrer.html?naid=332" target="_blank"> <span style="font-weight: bold;">Sternchenthemen-Woche </span></a>vom 6. bis 10.2.12: Bevor das Abitur in Baden-Württemberg beginnt, haben Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr die Möglichkeit, sich im Theater Freiburg nochmals mit Kleist, Kafka und Co. zu beschäftigen. Wir zeigen unsere eigenen Inszenierungen von <a href="../index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=35299" target="_blank"> <span style="font-weight: bold;">»Michael Kohlhaas«</span></a> und <a href="../index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=37429" target="_blank"> <span style="font-weight: bold;">»Der Besuch der alten Dame«</span></a> und untersuchen in Vorträgen die Themen »Recht und Gerechtigkeit« bei <a href="../index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=43593" target="_blank"> <span style="font-weight: bold;">Kleist</span></a> und bei <a href="../index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=43707" target="_blank"> <span style="font-weight: bold;">Dürrenmatt</span></a> sowie »Macht und Recht« bei <a href="../index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=43592" target="_blank"> <span style="font-weight: bold;"> Kafka</span></a>. Außerdem haben wir die Inszenierung <a href="../index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=37434" target="_blank"> <span style="font-weight: bold;">»Der Prozess«</span></a> als Gastspiel des Thalia Theater Hamburg eingeladen: Gleich dreimal wird der Schauspieler Philipp Hochmair seinen erfolgreichen Soloabend nach Franz Kafkas Roman im Kleinen Haus zeigen.</p>
<p>Am  25.2. um 18 Uhr feiert dann <a style="font-weight: bold;" href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=40270" target="_blank">»Spurensuche Grafeneck«</a>, ein Stück zu den NS-Euthanasie-Morden,  in der Alten Lokhalle am Güterbahnhof Premiere. Grafeneck ist ein Barockschloss auf der Schwäbischen Alb. Hier wurden 1940 über 10.000 Menschen denen man geistige und körperliche Behinderungen zuschrieb vom NS-Regime ermordet. Dahinter steckte kaltes ökonomisches Kalkül gepaart mit dem rassenideologischen Gedanken, die Gesellschaft von sogenannten »Ballastexistenzen« zu befreien. Das Theaterprojekt erinnert an die Biografien der in Grafeneck Ermordeten und plädiert für eine offene Gesellschaft, in der niemand als krank oder minderwertig ausgegrenzt wird. Der Autor Paul Brodowsky erarbeitet mit Realschülern in einer Schreibwerkstatt Texte, die in den Theaterabend einfließen.</p>
<p>In der Themenwoche <a style="font-weight: bold;" href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=43699" target="_blank">»Gefilte Fisch und Döner«</a> vom 14. bis 17.2. beschäftigt sich das Junge Theater intensiv mit der jüdischen und der muslimischen in Deutschland: Gibt es »typisch jüdisch« und »typisch muslimisch«? Warum spricht man bei Menschen aus der jüdischen oder muslimischen Kultur von Juden oder Moslems und nicht von Deutschen? Was hat die Herkunftskultur mit der Staatsangehörigkeit zu tun? Eingeladen zu einer gemeinsamen Lesung sind die jungen Autorinnen Lena Gorelik (»Lieber Mischa &#8230; Du bist ein Jude«) und Sineb El Masrar (»Muslim Girls«). Außerdem werden die Dokumentarfilme »Die Judenschublade – junge Juden in D.« und »Zwischen Rap und Ramadan« gezeigt.</p>
<p>Weitere Höhepunkte im Monat des Jungen Theaters:</p>
<p><a style="font-weight: bold;" href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38862" target="_blank">»Kleine Hexe sucht Nachwuchs!«</a><br />
Abschiedsmitmachsitzkissenkinderkonzert (5+)<br />
Premiere am 4.2., 16 Uhr Werkraum</p>
<p><a style="font-weight: bold;" href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=31096" target="_blank">Filmkonzert Faust</a><br />
Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau<br />
live begleitet vom Philharmonischen Orchester<br />
14. &amp; 15.2., 19.30 Uhr, Großes Haus</p>
<p><a style="font-weight: bold;" href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=34737" target="_blank">»Das Kind und die Zauberdinge«</a><br />
Oper für die ganze Familie von Maurice Ravel (9+)<br />
Premiere am 26.2., 18 Uhr, Großes Haus</p>
<p>Mehr zu diesen Produktionen und weiteren Stücken findet man unter: <a style="font-weight: bold;" href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Kinder_Jugend.html" target="_blank">www.theater.freiburg.de/jungestheater </a></p>
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		<title>SPIEL-MATRIX RELOADED</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2012/01/sei-performendes-element-der-spiel-matrix/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Klaus Gehre]]></category>

		<category><![CDATA[Simulation]]></category>

		<category><![CDATA[Spiel-Matrix]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Dezember riefen wir erstmals dazu auf, sich als performende Elemente für ein 24-Stunden-Event am ersten Juni-Wochenende 2012 bei uns zu melden.
Da uns seither viele Anfragen nach weiteren Info-Terminen erreicht haben, bieten wir nun zwei weitere Treffen für alle Interessierten an!
Werde Teil eines simulierten Wirtschaftssystems, in dem 360 Theaterbesucher für 24 Stunden im Theater Freiburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-3480 alignnone" title="Wie rettet man die Welt? (Bild: velvet.ch)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/bambi1.jpg" alt="Wie rettet man die Welt? (Bild: velvet.ch)" width="300" height="427" /></p>
<p>Im Dezember riefen wir erstmals dazu auf, sich als performende Elemente für ein 24-Stunden-Event am ersten Juni-Wochenende 2012 bei uns zu melden.</p>
<p>Da uns seither viele Anfragen nach weiteren Info-Terminen erreicht haben, bieten wir nun zwei weitere Treffen für alle Interessierten an!</p>
<p>Werde Teil eines simulierten Wirtschaftssystems, in dem 360 Theaterbesucher für 24 Stunden im Theater Freiburg abgeschlossen leben und agieren – immer auf der Suche nach dem besten aller möglichen Leben! Immer vor der Entscheidung: Greife ich auf die guten oder auf die schlechten Rohstoffe zurück, um an das nötige Geld zu gelangen? Und warum kommt immer dann, wenn es am schönsten ist, die existenzielle Krise, nach der nichts mehr ist, wie es vorher war? Und wo liegt die Lösung des Problems? Gibt es überhaupt eine Lösung?</p>
<p>Das Theater Freiburg plant am ersten Juni-Wochenende 2012 ein außergewöhnliches, nur einmalig stattfindendes 24-Stunden-Game innerhalb des gesamten Theatergebäudes – vom letzten Kellergewölbe bis in die Dachspitze. Wenn du älter als 17 Jahre bist und Lust hast, an diesem Projekt als performendes Element der Spiel-Matrix mitzuwirken, dann komm’ am 27. Januar oder 4. Februar zur Infoveranstaltung ins Theaters Freiburg (Dauer: ca. eine Stunde).</p>
<p>Sei dabei, wenn es heißt: Sei der bessere Kapitalist (und rette die Welt)!<br />
Fragen? Antworten gibt es bei: <a href="mailto: jutta.wangemann@theater.freiburg.de"><strong>Jutta Wangemann</strong></a> (Dramaturgie Schauspiel)</p>
<blockquote><p><strong>Zusatz-Infotreffen mit Regisseur Klaus Gehre<br />
</strong>Fr. 27.1.12, 16 Uhr oder Sa. 4.2.12, 17 Uhr<br />
Treffpunkt: jeweils am Bühneneingang (an der Seite des Gebäudes in der Bertoldstr. 46, zwischen Reisebüro Gleisnost und Apotheke)<strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>NEWSLETTER JANUAR / FEBRUAR</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2012/01/newsletter-juli/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<category><![CDATA[Rundbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der neue Newsletter »Junges Theater – Jetzt!« ist online und kann hier heruntergeladen werden.
In den kommenden Wochen bieten wir im Kinder- und Jugendbereich am Theater Freiburg eine Vielzahl von Inszenierungen und diskursiven Formaten für Jung und Alt an. Februar 2012 ist außerdem »Monat des Jungen Theaters«: In 29 Tagen finden sich 30 Veranstaltungen der Kinder- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/cms_media/module_ob/0/65_37_jetzt_jan_feb_2012.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-2753" title="Junges Theater – Jetzt!" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/junges_theater_jetzt2.jpg" alt="Junges Theater Jetzt!" width="449" height="300" /></a></p>
<p>Der neue Newsletter »Junges Theater – Jetzt!« ist online und kann <a href="http://www.theater.freiburg.de/cms_media/module_ob/0/65_37_jetzt_jan_feb_2012.pdf" target="_blank"><strong>hier</strong></a> heruntergeladen werden.</p>
<p>In den kommenden Wochen bieten wir im Kinder- und Jugendbereich am Theater Freiburg eine Vielzahl von Inszenierungen und diskursiven Formaten für Jung und Alt an. Februar 2012 ist außerdem »Monat des Jungen Theaters«: In 29 Tagen finden sich 30 Veranstaltungen der Kinder- und Jugendsparte im Spielplan!</p>
<p>Zur Anmeldung für unseren Newsletter genügt übrigens eine <a href="mailto: michael.kaiser@theater.freiburg.de?subject=Jetzt!"><strong>E-Mail</strong></a> mit dem Betreff »Jetzt!« an uns.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>IST IHR NACHBAR EIN ALIEN?</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2012/01/ist-ihr-nachbar-ein-alien/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[»Freiburg Alien City«]]></category>

		<category><![CDATA[Außerirdische]]></category>

		<category><![CDATA[Freiburg Crash]]></category>

		<category><![CDATA[Ina Annett Keppel]]></category>

		<category><![CDATA[Michael Kaiser]]></category>

		<category><![CDATA[Moritz Jüdes]]></category>

		<category><![CDATA[Veronika Feist]]></category>

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		<description><![CDATA[
In der Spielzeit 10/11 infiltrierten die  »Myspace Invaders« die sozialen Netzwelten von Facebook, schuelerVZ, upzz.com oder knuddels.de. Das Nachfolgeprojekt dockt an dieses Stück an, verlässt jedoch den virtuellen Raum und führt uns zurück ins echte Leben – in eine andere unerforschte Realität. Nach Freiburg im Breisgau.

Im Projekt »Freiburg Alien City« begibt sich eine Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38868"><img class="alignnone size-full wp-image-3394" title="»Freiburg Alien City«" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/freiburg_alien_city.jpg" alt="»Freiburg Alien City«" width="449" height="321" /></a></p>
<p>In der Spielzeit 10/11 infiltrierten die <a href="http://www.theaterlabor.net/index.php/2010/05/myspace-invaders/" target="_blank"> <span style="font-weight: bold;">»Myspace Invaders«</span></a> die sozialen Netzwelten von Facebook, schuelerVZ, upzz.com oder knuddels.de. Das Nachfolgeprojekt dockt an dieses Stück an, verlässt jedoch den virtuellen Raum und führt uns zurück ins echte Leben – in eine andere unerforschte Realität. Nach Freiburg im Breisgau.</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38868"><img class="alignnone size-full wp-image-3423" title="Aliensuche im winterlichen Freiburg (Foto: M. Jüdes, Manipulation: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/alienmessungen_freiburg_12.jpg" alt="Aliensuche im winterlichen Freiburg (Foto: M. Jüdes, Manipulation: M. Kaiser)" width="449" height="312" /></a></p>
<p>Im Projekt <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38868" target="_blank"><strong>»Freiburg Alien City«</strong></a> begibt sich eine Gruppe Jugendlicher und Studierender mit neuartiger Technologie (Dank an das Institut <em>Grenzgebiete der Psychologie, Paramechanik und Psychohygiene</em>) auf die Spur des sog. »Freiburg Crash«: In amerikanischen UFO-Foren kursiert die Theorie, dass vor rund 75  Jahren ein außerirdisches Flugobjekt in der Nähe von Freiburg – wahrscheinlich bei Heuweiler – abgestürzt sei.</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38868"><img class="alignnone size-full wp-image-3424" title="Aliensuche im winterlichen Freiburg (Foto: M. Jüdes, Manipulation: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/alienmessungen_freiburg_22.jpg" alt="Aliensuche im winterlichen Freiburg (Foto: M. Jüdes, Manipulation: M. Kaiser)" width="449" height="312" /></a></p>
<p>Derzeit sind wir auf der Suche nach Personen, die unsere Recherche durch sachdienliche Angaben zu folgenden Fragen unterstützen können:</p>
<ul>
<li> Sind Sie ein/e Zeitzeuge/in und haben den »Freiburg Crash« (wahrscheinlich um Weihnachten 1936) miterlebt?</li>
<li>Kennen Sie jemanden, die/der dieses Ereignis vom Hörensagen kennt?</li>
<li>Kommen Sie aus Heuweiler (oder Umgebung) und haben folgende Phänomene beobachten können: Leuchtende Bäche oder Teiche / sprechende Singvögel / ungewöhnlicher Anstieg der Außentemperatur in kurzer Zeit</li>
<li>Leben Sie in Freiburg und haben das Gefühl, dass etwas in Ihrer Umgebung nicht von dieser Welt sein kann?<span style="color: #ffffff;">.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Hinweise zu diesen Fragen nehmen wir gerne unter der E-Mail-Adresse <a href="mailto: aliens@theater.freiburg.de?subject=Aliens in Freiburg"><strong>aliens@theater.freiburg.de</strong></a> entgegen. Ihre Angaben werden selbstverständlich anonym behandelt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ICH BIN ÄTHIOPIEN</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 12:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[»Klimakonferenz«]]></category>

		<category><![CDATA[Andreas Liebmann]]></category>

		<category><![CDATA[Annette Schuck]]></category>

		<category><![CDATA[Dokumentartheater]]></category>

		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

		<category><![CDATA[Mai Gogishvili]]></category>

		<category><![CDATA[Mehrgenerationenprojekt]]></category>

		<category><![CDATA[Ruth Feindel]]></category>

		<category><![CDATA[Theaterlabor]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gestern Abend fand im Werkraum die erste Freiburger »Klimakonferenz« statt: 15 Freiburgerinnen und Freiburger zwischen 12 und 70 Jahren sind als  Mitwirkende bei diesem neuen Stück aus dem Theaterlabor dabei.
Julia Littmann von der Badischen Zeitung sprach im Vorfeld der Premiere mit Projektteilnehmerin Annette Schuck über das Projekt. Den Artikel »Das Thema Klimawandel liegt mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38859"><img class="alignnone size-full wp-image-3389" title="»Klimakonferenz« (Foto: W. Herber)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/klimakonferenz.jpg" alt="»Klimakonferenz« (Foto: W. Herber)" width="449" height="305" /></a></p>
<p>Gestern Abend fand im Werkraum die erste Freiburger <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38859" target="_blank"><strong>»Klimakonferenz«</strong></a> statt: 15 Freiburgerinnen und Freiburger zwischen 12 und 70 Jahren sind als  Mitwirkende bei diesem neuen Stück aus dem Theaterlabor dabei.</p>
<p>Julia Littmann von der <a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/das-thema-klimawandel-liegt-mir-am-herzen--54688718.html" target="_blank"><strong>Badischen Zeitung</strong></a> sprach im Vorfeld der Premiere mit Projektteilnehmerin Annette Schuck über das Projekt. Den Artikel »Das Thema Klimawandel liegt mir am Herzen« kann man <a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/das-thema-klimawandel-liegt-mir-am-herzen--54688718.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a> abrufen, weitere Spieltermine sind <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38859" target="_blank"><strong>hier</strong></a> zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>THEATER UND TEESTUBE?</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2012/01/theater-und-teestube/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Element 3]]></category>

		<category><![CDATA[Margarethe Mehring-Fuchs]]></category>

		<category><![CDATA[Themenwoche]]></category>

		<category><![CDATA[Wer ist Deutschland?]]></category>

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		<description><![CDATA[
»Wer ist Deutschland?« – diese Frage  beschäftigt uns in einem Langzeit-Rechercheprojekt des Jungen Theaters,  das im Herbst 2012 in ein Theaterstück münden wird. In der Themenwoche  »Gefilte Fisch und Döner« (Di. 14. bis Fr. 17.2.12, Werkraum) möchten wir uns intensiv mit der jüdischen und  der muslimischen Kultur in Deutschland beschäftigen.
Neben Workshops, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/deutschland"><img class="alignnone size-full wp-image-3375" title="»Wer ist Deutschland?«" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/wer_ist_deutschland.jpg" alt="»Wer ist Deutschland?«" width="449" height="278" /></a></p>
<p><span class="text_schwarz">»Wer ist Deutschland?« – diese Frage  beschäftigt uns in einem Langzeit-Rechercheprojekt des Jungen Theaters,  das im Herbst 2012 in ein Theaterstück münden wird. In der Themenwoche  <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=43699" target="_blank"><strong>»Gefilte Fisch und Döner«</strong></a><strong> </strong>(Di. 14. bis Fr. 17.2.12, Werkraum) möchten wir uns intensiv mit der jüdischen und  der muslimischen Kultur in Deutschland beschäftigen.</span></p>
<p><span class="text_schwarz">Neben Workshops, Lesungen und Dokumentarfilmen wird es am Do. 16. einen <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=43703" target="_blank"><strong>Frauen-Abend</strong></a> und am Fr. 17.2.12 einen reinen <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=43705" target="_blank"><strong>Männer-Abend</strong></a> im Werkraum geben.<br />
</span></p>
<p><span class="text_schwarz">Projektleiterin Kathrin Feldhaus berichtet auf dem </span><a href="http://weristdeutschland.wordpress.com/2012/01/08/im-theater-erwartet-man-keine-orientalische-teestube/" target="_blank"><strong><span class="text_schwarz">»Wer ist Deutschland?«-Blog</span></strong></a> über die Planung des Herren-Events mit Mehmet, einem jungen Deutsch-Türken, und Arsim, einem jungen Roma-Mann: »Im Theater erwartet man keine orientalische Teestube«</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RÜCKBLICK / AUSBLICK</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/12/ruckblick-ausblick/</link>
		<comments>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/12/ruckblick-ausblick/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 10:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Mitmachen!]]></category>

		<category><![CDATA[Emma-Louise Jordan]]></category>

		<category><![CDATA[Esther-Weber-Schule]]></category>

		<category><![CDATA[Gary Joplin]]></category>

		<category><![CDATA[Integratives Projekt]]></category>

		<category><![CDATA[Michael Kaiser]]></category>

		<category><![CDATA[Murielle Elizéon]]></category>

		<category><![CDATA[Tanzprojekt]]></category>

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		<description><![CDATA[
In den Projekten des Theaterlabors interessiert es uns, Gruppen zusammenzubringen, die sonst vielleicht nie etwas miteinander zu tun hätten, und mit ihnen Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu bearbeiten.
Im Tanzprojekt »Schwitzkasten« (Spielzeit 10/11) setzten sich Jugendliche mit und ohne Handicap mit physischen, emotionalen und kognitiven Grenzen auseinander. Schülerinnen und Schüler der Esther-Weber-Schule Emmendingen-Wasser und Freiburger Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="449" height="258"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5Xs2y7LQYjg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5Xs2y7LQYjg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="449" height="258" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In den Projekten des Theaterlabors interessiert es uns, Gruppen zusammenzubringen, die sonst vielleicht nie etwas miteinander zu tun hätten, und mit ihnen Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu bearbeiten.</p>
<p>Im Tanzprojekt <a href="http://www.theaterlabor.net/index.php/2010/05/schwitzkasten/" target="_blank"><strong>»Schwitzkasten«</strong></a> (Spielzeit 10/11) setzten sich Jugendliche mit und ohne Handicap mit physischen, emotionalen und kognitiven Grenzen auseinander. Schülerinnen und Schüler der <a href="http://esther-weber-schule.de/" target="_blank"><strong>Esther-Weber-Schule</strong></a> Emmendingen-Wasser und Freiburger Jugendliche improvisierten gemeinsam mit den Choreographen Emma-Louise Jordan und Gary Joplin und zeigten ihr Projekt im Juni 2011 im Werkraum.</p>
<p>Fortsetzung: Diese Arbeit wird nun in Form eines Tanzklubs fortgeführt. In diesem Klub treffen sich die Mitglieder – junge Menschen mit und ohne Behinderung – einmal pro Woche mit Emma und Gary  in der Esther-Weber-Schule. Gemeinsam erarbeitet die Gruppe eine Präsentation, die im Rahmen des Klub-Festivals gezeigt wird. Tanzerfahrungen sind keine Voraussetzung! Wer nicht selbstständig nach Emmendingen fährt, trifft sich am ZOB in Freiburg; es fährt ein Bus direkt nach Wasser (am besten mit Regio-Karte).</p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;"><strong>Theaterklub 7 – Tanzklub </strong></span><strong><span style="color: #000000;">(15+)</span></strong><br />
Start: Mo. 23.1.12<br />
Treffen: wöchentlich montags von 18 bis 20 Uhr<br />
Teilnahme kostenlos: <strong><a href="mailto:junges@theater.freiburg.de?subject=Tanzklub">E-Mail</a></strong> mit Name, Anschrift, Telefonnummer und Geburtsdatum an uns (es stehen 12 Plätze zur Verfügung)!</p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8 VÄTER, 2 TAGE SPÄTER, 1 BADISCHE ZEITUNG</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/12/8-vater-2-tage-spater-1-badische-zeitung/</link>
		<comments>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/12/8-vater-2-tage-spater-1-badische-zeitung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 07:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[8 Väter]]></category>

		<category><![CDATA[Frank Oberhäußer]]></category>

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		<category><![CDATA[Mathias Lodd]]></category>

		<category><![CDATA[Tina Müller]]></category>

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Heute in der BZ: Redakteurin Marion Klötzer hat die Premiere von »8 Väter« im Werkraum besucht. Im Stück geht es um die 19-jährige Nico,  um  leibliche Väter, die nicht da sind, um Ersatzväter die sich zufällig   einfinden, um durchgedrehte Mütter, um zeitweilige tamilische   Halbschwestern, um ideale Bilderbuchfamilien und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/kultur/die-leerstelle--53301036.html"><img class="alignnone size-full wp-image-3316" title="»8 Väter« (Foto: M. Korbel)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/8_vaeter_bz.jpg" alt="»8 Väter« (Foto: M. Korbel)" width="449" height="286" /></a></p>
<p>Heute in der <a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/kultur/die-leerstelle--53301036.html" target="_blank"><strong>BZ</strong></a>: Redakteurin Marion Klötzer hat die Premiere von <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38857" target="_blank"><strong>»8 Väter«</strong></a> im Werkraum besucht. Im Stück geht es um die 19-jährige Nico,  um  leibliche Väter, die nicht da sind, um Ersatzväter die sich zufällig   einfinden, um durchgedrehte Mütter, um zeitweilige tamilische   Halbschwestern, um ideale Bilderbuchfamilien und das reale   Patchwork-Angebot.</p>
<p>»Genau an solchen (&#8230;) Stellen zeigt sich die Güte dieser Inszenierung, schafft sie es doch, auf der Ebene der Körpersprache die ganze Wucht unterschiedlicher Gefühle zu transportieren und mit Hilfe grotesker Überzeichnung, wechselndem Sprachduktus und vielen Rollenwechseln immer auch ein gedankliches Schlupfloch für Autonomie und Distanz zu schaffen. Man lacht Nicos schlimme Erlebnisse nicht weg, im Gegenteil – aber man glaubt in diesem Strudel aus Neubeginn und Abschied, Kaputtgehen und sich Neuerfinden an ihre Kraft und dass das Leben auch wieder besser wird.«</p>
<p>Zur gesamten Kritik gelangt man <a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/kultur/die-leerstelle--53301036.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a>, zur nächsten <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38857" target="_blank"><strong>Vorstellung</strong></a> am kommenden Freitag um 19 Uhr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AUF VATERSUCHE</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/12/auf-vatersuche/</link>
		<comments>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/12/auf-vatersuche/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 11:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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In der heutigen Ausgabe von »Der Sonntag« hat Redakteur Otto Schneckenburger mit Regisseur Frank Oberhäußer über die heutige Premiere von »8 Väter« gesprochen. Das Interview findet sich in der gedruckten Ausgabe, die in echt im Briefkasten liegt, oder in der digitalen Variante, das man hier als PDF abrufen kann. 
»8 Väter« handelt von der 19-jährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://img.der-sonntag.de/dso-epaper/pdf/DS_frs_11.12.2011.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-3306" title="Mathias Lodd in »8 Väter« (Foto: M. Korbel)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/acht_vaeter.jpg" alt="Mathias Lodd in »8 Väter« (Foto: M. Korbel)" width="449" height="288" /></a></p>
<p>In der heutigen Ausgabe von <a href="http://www.der-sonntag.de/" target="_blank"><strong>»Der Sonntag«</strong></a> hat Redakteur Otto Schneckenburger mit Regisseur Frank Oberhäußer über die heutige Premiere von <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Start.html?SpId=38857" target="_blank"><strong>»8 Väter«</strong></a> gesprochen. Das Interview findet sich in der gedruckten Ausgabe, die in echt im Briefkasten liegt, oder in der digitalen Variante, das man <a href="http://img.der-sonntag.de/dso-epaper/pdf/DS_frs_11.12.2011.pdf" target="_blank"><strong>hier</strong></a> als PDF abrufen kann.<strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Start.html?SpId=38857" target="_blank"><strong>»8 Väter«</strong></a> </strong>handelt von der 19-jährigen Nico, die lange nach ihrem biologischen Vater gesucht hat. Jetzt steht sie vor seiner ganz normalen Reihenhaustür und zögert. Was will sie eigentlich von diesem Phantom-Vater der 19 Jahre lang nicht da war? Wer da war, zumindest theoretisch, ist Rosa, Nicos Mutter. Die behauptet, dass man auch zu zweit eine richtige Familie sein kann. Aber sowohl Rosa als auch Nico reißen aus dieser schwierigen Zweisamkeit aus und erweitern sie durch halbe Verwandtschaften und wechselnde Wahlfamilie. Die assoziierte Familie wird immer größer, vielseitiger, kurzweiliger und brüchiger. Dann befreit sich Nico von allen und zieht in die USA, zur amerikanischen Bilderbuchfamilie. Bis Rosa krank wird.<br />
Drei Schauspieler erzählen Nicos Suche nach sich selbst und der für sie idealen Familie. Eine Suche, die viele teilen – denn wer kommt wirklich aus ihr: der perfekten Familie?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KÜCHENTALK: 8 VÄTER</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/12/kuchentalk-8-vater/</link>
		<comments>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/12/kuchentalk-8-vater/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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Am kommenden Sonntag hat das (Jugend-)Stück »8 Väter« von Tina Müller im Werkraum Premiere: Es geht um die 19-jährige Nico, um  leibliche Väter, die nicht da sind, um Ersatzväter die sich zufällig  einfinden, um durchgedrehte Mütter, um zeitweilige tamilische  Halbschwestern, um ideale Bilderbuchfamilien und das reale  Patchwork-Angebot.
Die drei Schauspieler Marie Bonnet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="449" height="334" data="http://www.youtube.com/v/jdCcqpCTbgU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jdCcqpCTbgU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Am kommenden Sonntag hat das (Jugend-)Stück <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=38857" target="_blank"><strong>»8 Väter«</strong></a> von Tina Müller im Werkraum Premiere: Es geht um die 19-jährige Nico, um  leibliche Väter, die nicht da sind, um Ersatzväter die sich zufällig  einfinden, um durchgedrehte Mütter, um zeitweilige tamilische  Halbschwestern, um ideale Bilderbuchfamilien und das reale  Patchwork-Angebot.</p>
<p>Die drei Schauspieler Marie Bonnet, Jennifer Lorenz und Mathias Lodd  erzählen von Nicos Suche nach sich selbst und der für sie idealen  Familie. Dabei sitzen sie in einer Küche, dem Hauptschauplatz aller  familiären Angelegenheiten.</p>
<p>Regisseur trifft Autorin: <a href="http://www.turbopascal.info/" target="_blank"><strong>Frank Oberhäußer</strong></a> hat <a href="http://www.rowohlt-theaterverlag.de/autor/Tina_Mueller.2376923.html" target="_blank"><strong>Tina Müller</strong></a> in seine  neue Küche eingeladen. Im <a href="http://youtu.be/jdCcqpCTbgU" target="_blank"><strong>Video</strong></a> sprechen die beiden über eigene  Familienerfahrungen, Wunscheltern und Scheidungsratgeber.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AUF DER SPUR DER KLEINEN HEXE (2)</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/12/auf-der-spur-der-kleinen-hexe-2/</link>
		<comments>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/12/auf-der-spur-der-kleinen-hexe-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 13:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<category><![CDATA[Die kleine Hexe]]></category>

		<category><![CDATA[Fundus]]></category>

		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>

		<category><![CDATA[Kostüm]]></category>

		<category><![CDATA[Kuriositäten]]></category>

		<category><![CDATA[Maske]]></category>

		<category><![CDATA[Oliver Rath]]></category>

		<category><![CDATA[Pyroeffekt]]></category>

		<category><![CDATA[Pyrotechnik]]></category>

		<category><![CDATA[Raphael Weber]]></category>

		<category><![CDATA[Requisite]]></category>

		<category><![CDATA[Rüstmeister]]></category>

		<category><![CDATA[Thalia Schuster]]></category>

		<category><![CDATA[Theateralltag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ab dem 6. Dezember ver- und  bezaubert die kleine Hexe endlich wieder Jung und Alt im Großen Haus. Da sich unsere Inszenierung nunmehr im dritten Jahr im Spielplan befindet, ist es dringend an der  Zeit, einmal den Spuren der Nachwuchs-Hexe hinter die Bühne zu folgen!
Der Kostümfundus ist wie ein riesiger, begehbarer Kleiderschrank.
Eigentlich sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=34622"><img class="alignnone size-full wp-image-3115" title="3, 2, 1 … Feuer! (Foto: M. Korbel)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/1934_0_org_mkorbel2009c2a96626_.jpg" alt="3, 2, 1 … Feuer! (Foto: M. Korbel)" width="449" height="288" /></a></p>
<p>Ab dem 6. Dezember ver- und  bezaubert die kleine Hexe endlich wieder Jung und Alt im Großen Haus. Da sich unsere <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=34622" target="_blank"><strong>Inszenierung</strong></a> nunmehr im dritten Jahr im Spielplan befindet, ist es dringend an der  Zeit, einmal den Spuren der Nachwuchs-Hexe hinter die Bühne zu folgen!</p>
<p>Der Kostümfundus ist wie ein riesiger, begehbarer Kleiderschrank.<br />
Eigentlich sind es zwei Schränke: Denn am Theater Freiburg werden unzählige Kostüme aus laufenden und abgespielten Produktionen in zwei Räumen – nach »Damen« und »Herren« getrennt – gelagert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3248" title="Der Damenfundus in Stockwerk 3.2 (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/kleine_hexe_maske_fundus_5.jpg" alt="Der Damenfundus in Stockwerk 3.2 (Foto: M. Kaiser)" width="449" height="337" /></p>
<p>Im Fundus der Damen werden die Kostüme aus der »Kleinen Hexe« aufbewahrt, wenn sie gerade nicht auf der Bühne benötigt werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3249" title="Kostümwagen im Damenfundus (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/kleine_hexe_maske_fundus_1.jpg" alt="Kostümwagen im Damenfundus (Foto: M. Kaiser)" width="449" height="337" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3250" title="Man ahnt, dass es den Schauspielern ziemlich warm wird (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/kleine_hexe_maske_fundus_3.jpg" alt="Man ahnt, dass es den Schauspielern ziemlich warm wird (Foto: M. Kaiser)" width="300" height="396" /></p>
<p>Typisch Theater: Die Schneiderei näht in jedes Kostümteil ein Schild mit dem Namen des betreffenden Darstellers ein, damit es – zum Beispiel bei schnellen Umzügen zwischen zwei Szenen oder nach dem Waschen im Anschluss an die Vorstellungen – nicht zu Verwechslungen kommen kann.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3278" title="Ein Kostümteil des Musikers Ro Kuijpers (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/kleine_hexe_maske_fundus_21.jpg" alt="Ein Kostümteil des Musikers Ro Kuijpers (Foto: M. Kaiser)" width="449" height="337" /></p>
<p>Damit die Hexen bei der Wiederaufnahme des Stücks alle hervorragend scheußlich aussehen, schauen sich die Kolleginnen aus der Maske die Kopfbedeckungen noch einmal ganz genau in ihrer Werkstatt an und frischen den Kopfschmuck gegebenenfalls auf.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3253" title="In der Maskenwerkstatt (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/kleine_hexe_maske_fundus_6.jpg" alt="In der Maskenwerkstatt (Foto: M. Kaiser)" width="449" height="337" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3254" title="In der Maskenwerkstatt (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/kleine_hexe_maske_fundus_7.jpg" alt="In der Maskenwerkstatt (Foto: M. Kaiser)" width="300" height="396" /></p>
<p>Für die Vorstellungen der »Kleinen Hexe« ist der Rüstmeister des Theaters besonders wichtig, denn er hilft ihr unter anderem bei ihren magischen Zaubertricks.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3159" title="Hinter dieser Tür arbeitet Raphael Weber, der Rüstmeister des Theater Freiburg (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_09.jpg" alt="Hinter dieser Tür arbeitet Raphael Weber, der Rüstmeister des Theater Freiburg (Foto: M. Kaiser)" width="300" height="396" /></p>
<p>Ein Rüstmeister kommt im Theater immer dann zum Einsatz, wenn es um Rüstungen (sagt ja schon der Name), Schwerter, Revolver, Mistgabeln – ja, auch die müssen auf der Bühne stumpf gemacht werden, damit sich niemand aus Versehen verletzt – oder eben um Pyroeffekte geht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3160" title="Der Rüstmeister ist u.a. auch für Rüstungen … (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_05.jpg" alt="Beim Rüstmeister (Foto: M. Kaiser)" width="300" height="396" /></p>
<p>In der Werkstatt von Rüstmeister Raphael Weber nehmen wir die Spur der kleinen Hexe wieder auf:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3169" title="… und für Bühnen-Öfen zuständig (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_07.jpg" alt="Auch für Bühnen-Öfen ist der Rüstmeister zuständig (Foto: M. Kaiser)" width="300" height="396" /></p>
<p>Im Kinderstück spuckt die Hexe eindrucksvoll Feuer. Hierfür verwenden wir Lycopodium. Das ist der Blütenstaub des Bärlapp, mit dem – stets unter der Aufsicht von Raphael Weber – gewaltige Feuersäulen, Feuerbälle und Stichflammen erzeugt werden können.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3161" title="Lycopodium (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_04.jpg" alt="Lycopodium (Foto: M. Kaiser)" width="449" height="337" /></p>
<p>Das Lycopodium wird mit einem Trichter in eine Vorrichtung gefüllt, die man an den Mund ansetzt. Hält man nun ein brenndendes Feuerzeug vor sie und pustet in sie hinein, wird der austretende Bärlappstaub entzündet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3162" title="Puste-Vorrichtung für Feuerbälle (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_08.jpg" alt="Puste-Vorrichtung für Feuerbälle (Foto: M. Kaiser)" width="449" height="337" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3163" title="Das Lycopodium wird eingefüllt (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_06.jpg" alt="Das Lycopodium wird eingefüllt (Foto: M. Kaiser)" width="449" height="337" /></p>
<p>Diesen Effekt haben wir auch – übrigens ganz ohne Fotomontage – beim Titelbild der Spielzeitbroschüre <a href="http://www.theater.freiburg.de/cms_media/module_ob/0/188_1_junges_theater_freiburg_11-12.pdf" target="_blank"><strong>»Junges Theater Freiburg 11/12«</strong></a> angewendet.</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/cms_media/module_ob/0/188_1_junges_theater_freiburg_11-12.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-2248" title="Titelbild »Junges Theater Freiburg 11/12« (Foto: O. Rath)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/junges_theater_11-12.jpg" alt="Titelbild »Junges Theater Freiburg 11/12«" width="300" height="405" /></a></p>
<p>Im Foyer des Großen Hauses treffen wir die <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Kinder.html?naid=54" target="_blank"><strong>Theatermäuse</strong></a>. Die Mitglieder unseres Kinderklubs sind immer dann im Theater zu finden, wenn auf oder hinter der Bühne etwas Spannendes passiert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3165" title="Theatermäuse sind von Natur aus neugierig auf Theater (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_01.jpg" alt="Die Theatermäuse (Foto: M. Kaiser)" width="449" height="337" /></p>
<p>Diesmal gehen die Mäuse auf Theaterexpedition und schauen sich ganz genau an, wie ein Theaterstück hinter den Kulissen entsteht. Dabei treffen sie auf die kleine Hexe, die ihnen den Feuertrick einmal aus nächster Nähe zeigt. Nachdem sie zwei Feuerbälle ins Foyer gepustet hat, ist es schon merklich wärmer geworden!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3166" title="Foyer-Feuer mit den Theatermäusen (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_17.jpg" alt="Foyer-Feuer mit den Theatermäusen (Foto: M. Kaiser)" width="449" height="337" /></p>
<p>Die Spur der kleinen Hexe führte uns zur Bühnentechnik, zur Requisite, in den Montageraum, zur Kostümabteilung, zur Maske und zum Rüstmeister: Unser Rundgang hat gezeigt, dass alle Abteilungen gut vorbereitet sind, so dass wir ab dem Nikolaustag wieder die Walpurgisnacht auf dem Blocksberg feiern können!</p>
<p>Der ersten Teil unserer Backstage-Reportage kann man übrigens <a href="http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/11/auf-der-spur-der-kleinen-hexe-1/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> nachlesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FÜR KINDER: AUF INS WUNDERLAND!</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/12/fur-kinder-auf-ins-wunderland/</link>
		<comments>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/12/fur-kinder-auf-ins-wunderland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[FR-Haslach]]></category>

		<category><![CDATA[Graham Smith]]></category>

		<category><![CDATA[Haslach]]></category>

		<category><![CDATA[in der Damaschkestrasse 9 in Alt-Haslach Süd]]></category>

		<category><![CDATA[Kita Fidibus]]></category>

		<category><![CDATA[Kita Kampffmeyerstraße]]></category>

		<category><![CDATA[Maria Pires]]></category>

		<category><![CDATA[pvc]]></category>

		<category><![CDATA[Stadterkundung]]></category>

		<category><![CDATA[Stadtteilprojekt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Oktober 2010 zog pvc,  die Tanzsparte des Theater Freiburg, nach Haslach, um den größten  Freiburger Stadtteil näher kennen zu lernen und jenseits der Klischees  nach den Lebensbedingungen der Bewohner zu forschen.
Die Kita Fidibus in Haslach ist ein sehr lebendiger Ort. Hier verbringen 60 Kinder aus 18 Nationen zwischen ihrem ersten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pvc-haslach.de/index.php/artist-in-residence/graham-smith"><img class="alignnone size-full wp-image-3209" title="Skizze, wie das »Wunderland« aussehen wird (G. Smith)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/wunderland.jpg" alt="wunderland" width="449" height="296" /></a></p>
<p>Im Oktober 2010 zog <a href="http://pvc-tanz.de/" target="_blank"><strong>pvc</strong></a>,  die Tanzsparte des Theater Freiburg, nach Haslach, um den größten  Freiburger Stadtteil näher kennen zu lernen und jenseits der Klischees  nach den Lebensbedingungen der Bewohner zu forschen.</p>
<p>Die Kita Fidibus in Haslach ist ein sehr lebendiger Ort. Hier verbringen 60 Kinder aus 18 Nationen zwischen ihrem ersten und dem dritten Lebensjahr eine ereignisreiche und für ihr ganzes Leben wichtige Zeit. 60 Kinder x Eltern x Geschwister x Freunde x Erzieherinnen, das ergibt mindestens 100.000 wahre und fantastische Geschichten. Für einige Monate haben pvc-Choreograph Graham Smith und Tänzerin Maria Pires den Alltag mit den Kindern verbracht. Gemeinsam mit ihnen tanzten, klebten, sangen, malten sie und rannten und wanderten durch den Stadtteil. Aus den gesammelten Eindrücken und Materialen entsteht im Finkenschlag für eine Woche eine Erlebniswelt für Kinder, in der sie sich austoben und Spaß haben können.</p>
<blockquote><p><strong>Alle Freiburger Kinder sind eingeladen, dieses kleine <a href="http://pvc-haslach.de/index.php/artist-in-residence/graham-smith" target="_blank">»Wunderland«</a> zu besuchen: Von Sa. 17. bis Di. 20.12.11, jeweils zwischen 15 und 18 Uhr!</strong></p>
<p>Der <strong><a href="http://www.pvc-haslach.de/index.php/finkenschlag" target="_blank">»Finkenschlag«</a> </strong>befindet sich in der Damaschkestrasse 9 in FR-Haslach: Tram 5 Richtung Rieselfeld,  Haltestelle Dorfbrunnen, von dort aus ca. 3 Gehminuten.</p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Und so erleben Kinder das Wunderland:</p>
<ul>
<li>Eingang  Lindwurm: rein ins Wunderland, durch das Maul mit viel Nebel und glühenden Augen</li>
<li>Erster Raum links:  Schaumstoffwelt zum Austoben, Rollen und Tanzen</li>
<li>Rechts: Wartezimmer für Eltern mit Fotodoku</li>
<li> Treppe hoch: Magischer Nachthimmel mit Videoprojektion von Maria Pires als Fee</li>
<li> Plexiglasrutsche ins Schaumstoffparadies, übergroße Blumen und Grashalme zum Stecken und  Gestalten</li>
<li> Styopor-Bergchen zum Überqueren mit Seil (à la Tarzan)</li>
<li> Spiegellabyrinth: leicht unheimlich, aber mit rosa Plüschfußboden</li>
<li> Zum Schluss: aus dem Fenster klettern und durch den Drachenschwanz hinaus</li>
<li>Und dann: Wiederholen bis zum Umfallen!</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AUF DER SPUR DER KLEINEN HEXE (1)</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/11/auf-der-spur-der-kleinen-hexe-1/</link>
		<comments>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/11/auf-der-spur-der-kleinen-hexe-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 07:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[backstage]]></category>

		<category><![CDATA[Die kleine Hexe]]></category>

		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>

		<category><![CDATA[Kuriositäten]]></category>

		<category><![CDATA[Requisite]]></category>

		<category><![CDATA[Rüstmeister]]></category>

		<category><![CDATA[Thalia Schuster]]></category>

		<category><![CDATA[Theateralltag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 6. Dezember ist es endlich wieder soweit: Die kleine Hexe ver- und bezaubert nach knapp zehn Monaten Pause wieder Jung und Alt (und hoffentlich alle dazwischen) im Großen Haus. Da sich unsere Inszenierung nunmehr im dritten Jahr im Spielplan befindet, ist es dringend an der Zeit, einmal den Spuren der Nachwuchs-Hexe hinter die Bühne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=34622"><img class="alignnone size-full wp-image-3096" title="»Die kleine Hexe«, hier mit ihrem besten Freund Abraxas (Foto: M. Korbel)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/1930_0_gross_mkorbel2009c2a98432_.jpg" alt="»Die kleine Hexe«" width="449" height="299" /></a></p>
<p>Am 6. Dezember ist es endlich wieder soweit: Die kleine Hexe ver- und bezaubert nach knapp zehn Monaten Pause wieder Jung und Alt (und hoffentlich alle dazwischen) im Großen Haus. Da sich unsere <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=34622" target="_blank"><strong>Inszenierung</strong></a> nunmehr im dritten Jahr im Spielplan befindet, ist es dringend an der Zeit, einmal den Spuren der Nachwuchs-Hexe hinter die Bühne zu folgen!</p>
<p>Direkt neben dem Großen Haus finden sich – in unmittelbarer Nähe zu den knautschigen Schwarzwälder Kirschtorten aus der Oper <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=34386" target="_blank"><strong>»Hänsel und Gretel«</strong></a> – erste Requisitenwägen mit der Aufschrift »Kleine Hexe«, die für die Wiederaufnahme-Proben bereit stehen. Die Spur ist also aufgenommen und wird uns weiter hinter die Bühne, tiefer ins Innere des Theaters führen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3097" title="Requistiten aus »Die kleine Hexe« (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_02.jpg" alt="Requistiten aus »Die kleine Hexe«" width="449" height="337" /></p>
<p>Die fiese Knusperhexe treibt übrigens ebenfalls in Kürze erneut ihr Unwesen mit den Geschwistern H. und G.: Humperdincks Oper ist nämlich ab dem 3. Dezember wieder zu sehen – im Großen Haus … und mit jeder Menge Knautsch-Torten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3112" title="Bei der Hexe aus »Hänsel und Gretel« gibt es Schwarzwälder Kirschtorte (Foto: M. Korbel)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/2913_0_gross_imkorbel2010c2a95116.jpg" alt="Bei der Hexe aus »Hänsel und Gretel« gibt es Schwarzwälder Kirschtorte (Foto: M. Korbel)" width="300" height="451" /></p>
<p>Im Montageraum werden derweil die riesigen, fahrbaren Holzelemente  für <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=34622" target="_blank"><strong>»Die kleine Hexe«</strong></a> zusammengebaut: Als die Inszenierung im Februar in den Sommerschlaf ging, mussten  diese Kolosse auseinandergeschraubt und -geflext werden, da  der Lagerplatz im Theater nicht ausreichte, um sie einfach bis Dezember  dezent in einer ungenutzten Ecke stehen zu lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3098" title="Montageraum (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_10.jpg" alt="Im Montageraum" width="300" height="396" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3101" title="Inside the Scheit (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_11.jpg" alt="Im Montageraum" width="449" height="337" /></p>
<p>Die Kollegen der Technik haben in den letzten Wochen jede Menge Neu-Holz besorgt, mit dem sie nun den Blocksberg wieder aufschichten. Denn nur mit richtig viel frischem Holz wirken die Scheite später auf der Bühne bei der großen Hexenfeier auch so richtig  eindrucksvoll.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3100" title="Montageraum (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_12.jpg" alt="Im Montageraum" width="449" height="337" /></p>
<p>Im Hintergrund des nächsten Bildes sieht man hinter dem Hexen-Holzscheit die Lampen, die in der Oper <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=31089" target="_blank"><strong>»Manon Lescaut«</strong></a> als sog. »Plafond« über der Bühne hängen und allesamt von unserem Theaterplastiker im Tiefziehverfahren hergestellt wurden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3104" title="Lampen aus »Manon Lescaut« (Foto: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_13.jpg" alt="Lampen aus »Manon Lescaut«" width="449" height="337" /></p>
<p>Auf der Bühne sehen die dann so aus:</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=31089"><img class="alignnone size-full wp-image-3077" title="»Manon Lescaut« feat. die Lampen (Foto: M. Korbel)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/manon_lescaut1.jpg" alt="»Manon Lescaut« (Foto: M. Korbel)" width="449" height="331" /></a></p>
<p>Auf der Hinterbühne entdecken wir ein Kugel-Teil des Schneemanns …</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3105" title="Schneemann – vorher" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/auf_der_spur_der_kleinen_hexe_16.jpg" alt="Schneemann – vorher" width="449" height="337" /></p>
<p>… der während der Vorstellung zum Leben erwacht und den beiden üblen Nachbarsjungen, die einen richtig gut gebauten Schneemann nicht zu schätzen wissen, eine kleine Lektion erteilt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3108" title="Schneemann – nachher" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/1933_0_gross_mkorbel2009c2a90651_.jpg" alt="Schneemann – nachher" width="300" height="451" /></p>
<p>Im <a href="http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/12/auf-der-spur-der-kleinen-hexe-2/" target="_blank"><strong>zweiten Teil </strong></a>besuchen wir den Kostümfundus, die Maske und den Rüstmeister des Theaters. Von ihm lassen wir uns zeigen, wie die kleine Hexe auf der Bühne eigentlich Feuer speit!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>JUNGE BÜHNE SUCHT VISIONÄRE</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/11/junge-buhne-sucht-visionare/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Zeitschrift »junge bühne« ist auf der Suche nach begeisterten Theatergängern, -spielern, -erneuerern, und vielleicht auch -träumern. Anlässlich des fünften Geburtstags werden Visionäre gesucht, die ihre Ideen zur Zukunft des Theaters, ganz allgemein und/oder sehr persönlich an die Redaktion schicken – als Zeichnung, kurzen Text, Collage oder in sonstiger kreativer Form.
Sendet eure Ideen zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.die-junge-buehne.de/de/1.html"><img class="alignnone size-full wp-image-3035" title="»junge bühne«" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/junge_buehne.jpg" alt="»die junge bühne«" width="449" height="259" /></a></p>
<p>Die Zeitschrift <a href="http://www.die-junge-buehne.de/de/1.html" target="_blank"><strong>»junge bühne«</strong></a> ist auf der Suche nach begeisterten Theatergängern, -spielern, -erneuerern, und vielleicht auch -träumern. Anlässlich des fünften Geburtstags werden Visionäre gesucht, die ihre Ideen zur Zukunft des Theaters, ganz allgemein und/oder sehr persönlich an die Redaktion schicken – als Zeichnung, kurzen Text, Collage oder in sonstiger kreativer Form.</p>
<p>Sendet eure Ideen zum Thema <strong>»So sieht mein Theater der Zukunft aus«</strong>, Einsendeschluss: 31.12.2011.</p>
<p>Der originellste Beitrag (nach subjektiver Meinung der Redaktion) wird in der nächsten Ausgabe abgedruckt, erhält zwei Freikarten in einem Theater seiner Gegend und eine kostenlose Ausgabe des Theatermagazins »Die Deutsche Bühne«.</p>
<p>Schickt eure Beiträge per Post an:<br />
<strong>Redaktion »Die Deutsche Bühne«<br />
St.-Apern-Str. 17-21<br />
50667 Köln </strong></p>
<p>Oder per E-Mail mit dem Betreff »Visionäre gesucht« an: <a href="mailto:info@die-jungebuehne.de?subject=Visionäre gesucht"><strong> info@die-jungebuehne.de</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AUF EINEN KAFFEE MIT THALIA SCHUSTER</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/11/auf-einen-kaffee-mit-thalia-schuster/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 07:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Familienstück]]></category>

		<category><![CDATA[Kinderstück]]></category>

		<category><![CDATA[Thalia Schuster]]></category>

		<category><![CDATA[Thomas Seher]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtsmärchen]]></category>

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Die junge Regisseurin Thalia Schuster ist am Theater Freiburg keine Unbekannte: Bereits in der Spielzeit 2006/7 richtete sie das Kinder-Mitmachkonzert »Peter und der Wolf« szenisch ein, später etablierte sie den musikalischen Spielklub und inszenierte »Rotkäppchen«, »Der 35. Mai«, »Die kleine Hexe« sowie die Oper »Hänsel und Gretel«. Sie gründete in Birstein / Hessen 2008 eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=22606"><img class="alignnone size-full wp-image-3028" title="»Pünktchen und Anton«" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/puenktchen_und_anton_quer.jpg" alt="»Pünktchen und Anton«" width="449" height="299" /></a></p>
<p>Die junge Regisseurin Thalia Schuster ist am Theater Freiburg keine Unbekannte: Bereits in der Spielzeit 2006/7 richtete sie das Kinder-Mitmachkonzert »Peter und der Wolf« szenisch ein, später etablierte sie den musikalischen Spielklub und inszenierte »Rotkäppchen«, »Der 35. Mai«, <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=34622" target="_blank"><strong>»Die kleine Hexe«</strong></a> sowie die Oper <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=34386" target="_blank"><strong>»Hänsel und Gretel«</strong></a>. Sie gründete in Birstein / Hessen 2008 eigene Festspiele und brachte jetzt Kästners Kinderbuchklassiker <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=22606" target="_blank"><strong>»Pünktchen und Anton«</strong></a> auf die Bühne.</p>
<p>Unser Mitarbeiter Florian Reichenbach traf Thalia Schuster, um mit ihr über ihre neuste Inszenierung zu sprechen.</p>
<p><strong>Wie sind Sie bei der Bearbeitung von Erich Kästners Kinderbuchklassiker vorgegangen?</strong><br />
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, wollte ich »Pünktchen und Anton« auf der Bühne als Krimi erzählen: Die Kriminalgeschichte von Robert dem Teufel, der bei den Pogges einbricht, um deren Tresor auszurauben, und schließlich von der dicken Berta Schachmatt gesetzt wird. Andererseits gibt es so etwas wie einen zweiten Krimi: Pünktchen geht nachts heimlich mit ihrem Kindermädchen Fräulein Andacht unter der Weidendamer Brücke betteln – und das dürfen ihre Eltern auf keinen Fall wissen. Bei dieser Aktion hat sie ihren besten Freund Anton kennengelernt. Dieses Geheimnis verbindet und verbündet Pünktchen und Anton. Neben diesen zwei geheimen Vorgängen wird von Pünktchen erzählt, die aus einem sehr wohlhabenden Haushalt stammt, von ihren Eltern aber zu wenig Aufmerksamkeit erfährt, und Anton, aus sehr armen Verhältnissen stammend, der dafür ein sehr gutes Verhältnis zu seiner Mutter besitzt, von dem Pünktchen nur träumt.</p>
<p><strong>Gab es besondere Herausforderungen bei der Bearbeitung von Erich Kästners Textfassung?</strong><br />
Kästners Theaterfassung, die unserer zugrunde liegt, beginnt klassisch zu Hause bei Familie Pogge und endet auch dort. Ich habe – wie auch schon bei der »Kleinen Hexe« – versucht, die zwei für mich besonders interessanten Themen an den Anfang zu stellen: Die Freundschaft von Pünktchen und Anton, die gemeinsam durch dick und dünn gehen, sowie die Geschichte von Robert dem Teufel. Dieser bricht in unserer Fassung zu Beginn aus dem Gefängnis aus, eine Sequenz, die wir zusätzlich erfunden haben.<br />
Außerdem war es mir wichtig, Kästners Fassung aus den 1930er-Jahren herauszuholen und die Geschichte möglichst zeitlos zu erzählen, so dass genug Platz für Phantasie und unterschiedliche Erzählweisen bleibt. So spielen beispielsweise bei uns, wenn Pünktchen betteln geht, die Streichhölzer keine so große Rolle mehr und aus dem »Kinderfräulein« haben wir ein »Kindermädchen« gemacht.</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=22606"><img class="alignnone size-full wp-image-3014" title="»Pünktchen und Anton«" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/puenktchen_und_anton2.jpg" alt="»Pünktchen und Anton«" width="300" height="451" /></a></p>
<p><strong>Was zeichnet die einzelnen Figuren in Ihrem Stück aus?</strong><br />
Pünktchen sprudelt vor Phantasie und Tatendrang, bleibt aber von ihren strengen Eltern mit ihren Ideen und Möglichkeiten alleingelassen. Ihre Familie lebt im Überfluss: Die Mutter kommt vom Shoppen nach Hause, geht abends zu Gesellschaften und Empfängen, und hat –  ohne dass sie es böse meint, denn sie kennt es selbst gar nicht anders –  für ihre Tochter einfach keine Zeit, da sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist. Dem Vater geht es ähnlich: Er ist mit seiner Gehstockfirma sehr erfolgreich, und seine Familie erscheint ihm praktisch perfekt. Er hat zwar einen etwas besseren Draht zu seiner Tochter, ist aber dennoch tief erschüttert, als er Pünktchen abends auf der Straße betteln sieht. Denn das liegt völlig jenseits seiner eigenen Lebensvorstellung. Für seine Tochter dagegen bedeutet das abendliche Betteln mit dem Kindermädchen großes Theater und Abenteuer.<br />
Anton, der aus armen Verhältnissen kommt, hat im Gegensatz zu seiner quirligen Freundin den Ernst des Lebens schon kennen gelernt und zeichnet sich durch ein großes Verantwortungsbewusstsein aus, besonders im  Bezug auf seine schwer kranke Mutter. Tagein, tagaus kümmert er sich um sie, damit sie eines Tages wieder arbeiten und Geld verdienen kann. Trotz allem ist aber auch Anton in erster Linie noch ein Kind, das gerne spielt. Er liebt es daher, mit Pünktchen zusammen zu sein. Sie bringt ihn auf andere Gedanken und auch mal zum Lachen.<br />
Fräulein Andacht ist natürlich nicht nur Pünktchens Kindermädchen, sondern vor allem die Partnerin von Robert dem Teufel. Sie hat es mindestens genauso faustdick wie er hinter den Ohren, ist von Anfang an beteiligt an Roberts Ausbruch und schmiedet gemeinsam mit ihm den Einbruchsplan bei den Pogges.<br />
Zu guter Letzt ist da noch Klepperbein, bei uns kein Portiersjunge, sondern ein cooler »Halbstarker« aus der Nachbarschaft. Mit seinen vielleicht fünfzehn Jahren – er ist somit deutlich älter als Pünktchen und Anton – versucht er, Pünktchen zu beeinflussen oder zu erpressen. Im Gegensatz zu Kästner ist er bei uns in Pünktchen verliebt.</p>
<p><strong>Die Geschichte spielt an unterschiedlichen Orten. Wie wurde das bühnenbildtechnisch umgesetzt?</strong><br />
Für mich ist es immer wichtig, dass sich die Bühne mit dem szenischen Geschehen verbindet, dass man die Bühne nutzt, um nicht nur in ihr, sondern auch mit ihr zu spielen. Daher haben wir ein Bühnenbild aus vier großen, drehbaren Elementen entwickelt, mit denen wir die reiche Welt der Pogges, das von Armut gezeichnete Umfeld der Familie Gast sowie die Stadt darstellen können.<br />
Den bei Pogges herrschenden Überfluss verdeutlichen wir durch allgemeine Überdimensioniertheit. Alles ist viel größer als gewohnt. Um den Gegensatz zwischen Arm und Reich auch bildlich darzustellen, haben wir dagegen bei den Gasts zu Hause alles unterdimensioniert. Die Schauspieler spielen hier auf sehr engem Raum. Eine weitere Besonderheit am Bühnenbild ist sicherlich der Swimmingpool der Familie Pogge, den wir für eine Szene im Orchestergraben eingerichtet haben!</p>
<p><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=34622"><img class="alignnone size-full wp-image-3003" title="»Die kleine Hexe«" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/die_kleine_hexe.jpg" alt="»Die kleine Hexe«" width="449" height="299" /></a></p>
<p><strong>Erich Kästner schreibt in der Einleitung zu »Pünktchen und Anton«: »Ich werde alles, was in diesem Buch mit Nachdenken verbunden ist, in kleine Abschnitte zusammenfassen. Diese »Nachdenkereien« tragen dann Titel wie »Von der Pflicht«, »Von der Selbstbeherrschung« oder »Von der Phantasie« und wirken teilweise wie kleine moralische Lehreinheiten. Wie sind Sie mit diesen »Nachdenkereien« vorgegangen?</strong><br />
In Kästners Bühnenfassung gibt es diesen Herrn Zeigefinger, der alles moralisch hinterfragt – wie ein Zeigefinger eben. Er stellt sozusagen das Pendant zu den »Nachdenkereien« dar. Einige dieser Nachdenkereien bzw. Textpassagen des Herrn Zeigefingers wurden bei uns als Lieder umgenutzt, das ist beispielsweise der Fall, wenn Pünktchen über die ungerechte Verteilung von Arm und Reich nachdenkt.<br />
Allerdings möchte ich kein tiefmoralisches Stück mit »Zeigefinger« auf die Bühne bringen, bei dem einer an der Seite steht und sagt: »Hört zu, es gibt Arm und Reich!«. Alles soll vielmehr spielerisch vermittelt werden.</p>
<p><strong>Inzwischen sind Sie ja bekannt für die enorm wichtige Rolle der Musik in Ihren Produktionen. Wie sieht es dieses Mal aus?</strong><br />
Für »Pünktchen und Anton« haben wir vier Musiker direkt auf die Bühne geholt, einen Akkordeon-Spieler, einen Tubisten, einen Percussionisten und eine Saxophonistin. Die Lieder, mit denen wir alle sehr zufrieden sind, wurden bereits im Vorfeld entwickelt und komponiert. Die Musiker begleiten zusätzlich per »Micky Mousing« – eine Technik, die in vielen Trickfilmen angewandt wird – viele Bewegungen der Schauspieler live auf der Bühne. Das konnte nur dadurch so gut gelingen, dass die Musiker in vielen Proben dabei waren, um sich besser auf die Schauspieler einstellen zu können.<br />
Im Großen und Ganzen kann man also sagen, dass wir auch in dieser Inszenierung wieder sehr großen Wert auf die Musik gelegt haben.</p>
<p>Die nächsten Familienvorstellungen von  <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=22606" target="_blank"><strong>»Pünktchen und Anton«</strong></a> stehen am So. 20.11.11 um 11 und um 13 Uhr an. <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=34386" target="_blank"><strong>»Hänsel und Gretel«</strong></a> wird am 3. Dezember wieder in den Spielplan genommen,<strong> </strong><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=34622" target="_blank"><strong>»Die kleine Hexe«</strong></a> folgt am 6. Dezember.</p>
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		<title>PÜNKTCHEN UND ANTON UND DIE BZ</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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In der heutigen Ausgabe der Badischen Zeitung gibt es die Rezension der Premiere von »Pünktchen und Anton« zu lesen.
Hier die Kurzzusammenfassung:
»Erich Kästners Kinderbuchhelden haben das Herz auf dem rechten Fleck, sind quicklebendig und so gewieft, dass sie die Erwachsenen mit links in die Tasche stecken – daran hat sich auch nach achtzig Jahren nichts geändert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.badische-zeitung.de/puenktchen-und-anton-im-freiburger-theater"><img class="alignnone size-full wp-image-2976" title="Zeitungskritik »Pünktchen und Anton«" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/puenktchen_und_anton.jpg" alt="Zeitungskritik »Pünktchen und Anton«" width="449" height="291" /></a></p>
<p>In der heutigen Ausgabe der <a href="http://www.badische-zeitung.de/puenktchen-und-anton-im-freiburger-theater" target="_blank"><strong>Badischen Zeitung</strong></a> gibt es die Rezension der Premiere von <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=22606" target="_blank"><strong>»Pünktchen und Anton«</strong></a> zu lesen.</p>
<p>Hier die Kurzzusammenfassung:</p>
<p>»Erich Kästners Kinderbuchhelden haben das Herz auf dem rechten Fleck, sind quicklebendig und so gewieft, dass sie die Erwachsenen mit links in die Tasche stecken – daran hat sich auch nach achtzig Jahren nichts geändert. Und genau diesen frisch-frechen Charme atmet auch das Kinderstück ›Pünktchen und Anton‹, das jetzt im Theater Freiburg rauschende Premiere feierte. (&#8230;) Leichtfüßig und doch mit viel Gefühl verquicken sich hier Spaß und Ernst, ohne dass Letzterer moralisch oder rührselig gerät. Die tolle Musik trägt das ihre dazu bei. Rundum gelungen!«</p>
<p>Die gesamte Kritik kann man <a href="http://www.badische-zeitung.de/puenktchen-und-anton-im-freiburger-theater" target="_blank"><strong>hier</strong></a><strong> </strong>auf den Bildschirm holen. Die nächsten Familienvorstellungen von  <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=22606" target="_blank"><strong>»Pünktchen und Anton«</strong></a> stehen am So. 20.11.11 um 11 und um 13 Uhr an.</p>
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		<title>PÜNKTCHEN UND ANTON SINGEN</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 14:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Familienstück]]></category>

		<category><![CDATA[Kinderstück]]></category>

		<category><![CDATA[Thalia Schuster]]></category>

		<category><![CDATA[Thomas Seher]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtsmärchen]]></category>

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Morgen hat endlich »Pünktchen und Anton« Premiere. Eines der wichtigsten Gestaltungsmittel der Inszenierung von Thalia Schuster (»Die kleine Hexe«) ist die Musik: Der Film- und Theaterkomponist Thomas Seher (»Buddenbrooks«, »Die große Pause«) hat für das neue Kinderstück im Großen Haus viele Songs komponiert und getextet. Sie werden auf der Bühne live von vier Musikern vertont.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/cms_media/module_ob/0/239_1_puenktchen_ungerecht.mp3"><img class="alignnone size-full wp-image-2962" title="»Pünktchen und Anton – Die Lieder«" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/puenktchen_lieder.jpg" alt="»Pünktchen und Anton – Die Lieder«" width="449" height="455" /></a></p>
<p>Morgen hat endlich <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=22606" target="_blank"><strong>»Pünktchen und Anton«</strong></a> Premiere. Eines der wichtigsten Gestaltungsmittel der Inszenierung von Thalia Schuster (»Die kleine Hexe«) ist die Musik: Der Film- und Theaterkomponist <a href="http://www.thomasseher.de" target="_blank"><strong>Thomas Seher</strong></a> (»Buddenbrooks«, »Die große Pause«) hat für das neue Kinderstück im Großen Haus viele Songs komponiert und getextet. Sie werden auf der Bühne live von vier Musikern vertont.</p>
<p>Die CD »Pünktchen und Anton – Die Lieder« ist morgen pünktlich zur Premiere zum Selbstkostenpreis von 5,50 Euro in den Foyers und an der Theaterkasse erhältlich.</p>
<p>Das Lied »Ungerecht«, das von der Schauspielerin Lena Drieschner (Pünktchen) gesungen wird, kann <a href="http://www.theater.freiburg.de/cms_media/module_ob/0/239_1_puenktchen_ungerecht.mp3" target="_blank"><strong>hier</strong></a> bereits heute kostenlos heruntergeladen werden.</p>
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		<title>JUNGES THEATER: JETZT MITMACHEN!</title>
		<link>http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/11/jetzt-mitmachen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Derzeit (Stand: 8.11.11, 10.49 Uhr) sind noch Restplätze in unseren Theaterklubs frei. Wer sich noch anmelden möchte, tut dies mit Anmeldcoupon direkt an der Theaterkasse. Die erreicht man telefonisch unter: 0761 201 28 53

Geigenspiel ist was für Langweiler oder Streber? Manuel Druminski, Konzertmeister des Philharmonischen Orchesters Freiburg, beweist mit seiner E-Geige das Gegenteil: Freiburger Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/05/theaterklubs-2/"><img class="ngg-singlepic ngg-none" title="Theaterklubs" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/gallery/projekte-1112/theaterklubs11_12_web.jpg" alt="theaterklubs11_12_web.jpg" width="300" height="402" /></a></p>
<p>Derzeit (Stand: 8.11.11, 10.49 Uhr) sind noch Restplätze in unseren <a href="http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/05/theaterklubs-2/" target="_blank"><strong>Theaterklubs</strong></a> frei. Wer sich noch anmelden möchte, tut dies mit <a href="http://www.theater.freiburg.de/cms_media/module_ob/0/189_1_theaterklubs_11-12_coupon.pdf" target="_blank"><strong>Anmeldcoupon</strong></a> direkt an der Theaterkasse. Die erreicht man telefonisch unter: 0761 201 28 53</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/05/saitenbeats/"><img class="ngg-singlepic ngg-none" title="»Saitenbeats«" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/gallery/projekte-1112/saitenbeats_11_12_web.jpg" alt="saitenbeats_11_12_web.jpg" width="300" height="402" /></a></p>
<p>Geigenspiel ist was für Langweiler oder Streber? Manuel Druminski, Konzertmeister des Philharmonischen Orchesters Freiburg, beweist mit seiner E-Geige das Gegenteil: Freiburger Jugendliche haben die Möglichkeit, mit ihm beim <a href="http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/05/saitenbeats/" target="_blank"><strong>»Saitenbeats«-Projekt</strong></a> ihr Instrument neu zu entdecken. Teilnehmen können alle ab 14 Jahren, die seit einigen Jahren Geige oder Schlagzeug spielen.</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/05/dreizehn/"><img class="ngg-singlepic ngg-none" title="»13«" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/gallery/projekte-1112/13_11_12_web.jpg" alt="13_11_12_web.jpg" width="300" height="402" /></a></p>
<p>Im Herbst 2012 feiert ein neues Musical-Projekt unter der Leitung von Gary Joplin, Emma-Louise Jordan und Nikolaus Reinke (»Flokati«, »Cinderella«) im Kleinen Haus Premiere: <a href="http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/05/dreizehn/" target="_blank"><strong>»13«</strong></a> setzt sich mit den Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens auseinander. Wir suchen Mädchen und Jungen zwischen 12 und 17 Jahren. Am Sa. 7. und So. 8.1.12 laden wir alle Interessenten ins Theater ein, um das Ensemble zusammenzustellen.<br />
Weitere Infos und Anmeldeformulare gibt&#8217;s unter: <a href="http://www.theaterlabor.net/index.php/2011/05/dreizehn/" target="_blank"><strong>www.theater.freiburg.de/dreizehn</strong></a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>BILDER AUS DEM WUNDERLAND</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 13:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmkah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[FR-Haslach]]></category>

		<category><![CDATA[Graham Smith]]></category>

		<category><![CDATA[Haslach]]></category>

		<category><![CDATA[in der Damaschkestrasse 9 in Alt-Haslach Süd]]></category>

		<category><![CDATA[Kita Fidibus]]></category>

		<category><![CDATA[Kita Kampffmeyerstraße]]></category>

		<category><![CDATA[Maria Pires]]></category>

		<category><![CDATA[pvc]]></category>

		<category><![CDATA[Stadterkundung]]></category>

		<category><![CDATA[Stadtteilprojekt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tänzer und Choreograph Graham Smith  arbeitet momentan intensiv zusammen mit Maria  Pires in der Kita Fidibus in der  Kampffmeyerstraße, FR-Haslach. Gemeinsam mit Kindern, Eltern und  Erziehern entsteht hierbei das Projekt »Wunderland«, das am Fr. 16.12.11 Premiere im Finkenschlag, der Außenstation von pvc in der Damaschkestrasse 9 in Alt-Haslach Süd, haben wird.
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pvc-haslach.de/index.php/artist-in-residence/graham-smith"><img class="ngg-singlepic ngg-none" title="pvc – »Wunderland«" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/gallery/wunderland/wunderland_sep-okt_37.jpg" alt="wunderland_sep-okt_37.jpg" width="449" height="295" /></a></p>
<p>Tänzer und Choreograph Graham Smith  arbeitet momentan intensiv zusammen mit Maria  Pires in der Kita Fidibus in der  Kampffmeyerstraße, FR-Haslach. Gemeinsam mit Kindern, Eltern und  Erziehern entsteht hierbei das Projekt <a href="http://pvc-haslach.de/index.php/artist-in-residence/graham-smith" target="_blank"><strong>»Wunderland«</strong></a>, das am Fr. 16.12.11 Premiere im Finkenschlag, der Außenstation von <strong><a href="http://pvc-tanz.de/" target="_blank"><strong>pvc</strong></a> </strong>in der Damaschkestrasse 9 in Alt-Haslach Süd, haben wird.</p>
<p>In seinem <a href="http://pvc-haslach.de/index.php/artist-in-residence/graham-smith" target="_blank"><strong>Blog </strong></a>berichtet Graham regelmäßig über das Projekt. Fotos von großen und kleinen Wundern in der <strong> </strong>in der  Kampffmeyerstraße sind außerdem im digitalen <a href="http://www.theaterlabor.net/index.php/fotos/" target="_blank"><strong>Fotoalbum</strong></a> abrufbar.</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-39">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="/index.php/feed/?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
	</div>

	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
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			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
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	</div>
	 		
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