Archiv für Juli 2011

HOLIDAY … CELEBRATE … !

25. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Sommerpause!

Das Team des Jungen Theaters macht eine Kreativpause, um Mitte September mit vielen neuen Ideen und Projekten in die Spielzeit 2011/12 zu starten!

Wir bedanken uns bei unseren rund 400 Theaterlaboranten, die im vergangenen Theaterjahr so viele spannende und unterschiedliche Projekte auf die Bühne(n) gebracht haben!

Außerdem danken wir sehr herzlich all unseren Hospitantinnen und Hospitanten – sowie unseren großartigen Mitarbeiterinnen Johanna Herschel (FSJ Kultur am Jungen Theater) und Jacqueline Azarmi-Eskandani (FSJ Kultur am Jungen Theater / Musik), die uns zum Spielzeitende verlassen: Alles Gute – wir werden euch vermissen …

Eröffnen werden wir die Spielzeit 2011/12 im Oktober mit dem großen Lirum Larum Lesefest (So. 9.10.11), der Landung der »Marsmännchen« (ebenfalls am So. 9.10.11) und mit »Naturschauspiele«, der ersten Premiere im Theaterlabor (Sa. 29.10.11). Weitere Infos finden sich auch hier: www.theater.freiburg.de/spielplan

Wir wünschen allen einen tollen Sommer!

ES HAT »KLONG« GEMACHT …

24. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Aktuelles

400 Schüler auf der Bühne: »Über das Neue«

… und im ganzen Haus tönte es am 24. Juli aus allen Ecken. Hier finden sich Eindrücke vom 2. Freiburger Kindermusikfestival »klong«.

SCHULTHEATERTAGE LIVE (4)

23. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Ein Team von Rasenden Reportern berichtet von den diesjährigen Schultheatertagen, die vom 18. bis 22. Juli im Theater Freiburg und im Theater im Marienbad stattfanden.

2. Schultheatertage Freiburg 2011

Do. 21.7.11, 18 Uhr: »Joker« (Werkstattpräsentation)

Es berichtet das Reporterteam vom Faust-Gymnasium Staufen: Äußerst beeindruckend war die Werkstattaufführung der Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule »Joker«. Mit Liebe zum Detail wurde das außergewöhnliche Bühnenbild gestaltet. Die Rückwand bestand komplett aus Bierkästen, die zugleich schlicht und trotzdem vielseitig war. So dienten die Bierkästen sowohl als Tisch und Stühle und als Türen.
Als gelungen ist das Stück in Erinnerung geblieben, da die Rollen authentisch gespielt wurden und Extrarollen, wie die Gedankenstimmen der Hauptperson Ed Kennedy das Stück bereicherten.

Fr. 22.7.11, 14 Uhr: »Helden«

»Wer bestimmt mein Leben? Schicksal versus Selbstbestimmung.«
Damit beschäftigte sich die Theater-AG der Emil-Dörle-Realschule in ihrem Stück, welches sie am Freitagnachmittag präsentierte. Eine rosarote Wand. Graffities und Peace-Zeichen, Liebesgeständnisse und Schmierereien. Genauso authentisch wie die Kulisse waren die Kostüme, die dargestellten Szenen und der Jugendslang.
Im Gegensatz zum normalen Leben waren die Schüler allerdings keine freien Menschen, sondern wurden wie Marionetten von ihren Schicksalen gelenkt. Schicksale, die durch schwarz gekleidete und braun-glitzernd geschminkte Mädchen verkörpert wurden.
Laura, die Neue, versprühte Optimismus, da sie die einzige war, die ihr Schicksal und das der anderen wahrgenommen hat und sich dementsprechend auch nicht von diesen leiten ließ. Dadurch konnte sie mit ihnen kommunizieren und in das Schicksal anderer eingreifen. Wie zum Beispiel bei den Basketballerinnen, welche sie zum Training animierte. Oder bei den Mädchen, die von ihrem Märchenprinz träumten. Auch den Jungen ermutigte sie, zu seiner Liebe zu stehen.
Die Schicksale, die die Kontrolle über »ihre« Menschen nicht verlieren wollten, waren der Meinung, dass alles vorherbestimmt sei und sich nichts ändern ließe. Daraus entbrannten heftige Diskussionen zwischen den einzelnen Schicksalen und Laura über die Entscheidungsfreiheit des Menschen und was ein Mensch eigentlich fähig ist zu leisten.
Begleitet wurde die Theater-AG von der Schulband, die mit leisen Klaviermelodien, spannenden Gitarrensoli und Pop die Stimmungen der einzelnen Momente unterstützte.
Der selbstgeschriebene Song »Wie die Welt leuchtet« wird vielen im Ohr bleiben.

Insgesamt eine gelungene Inszenierung, die den Zuschauern viel Stoff zum Nachdenken bot.

Schultheatertage 2011: »struwwel-peter.next level« (Foto: T. Kunz)

Fr. 22.7.11, 18 Uhr: »struwwel-peter.next level«

Es berichtet Philipp Krajewski vom Reporterteam der Emil-Dörle-Realschule Herbolzheim: Die Zuschauer sind teilweise von ihren Workshop-Präsentationen erschöpft, und auch das regnerische Wetter drückt auf die Stimmung. Es ist die letzte Aufführung in den Schultheatertagen 2011.
Und trotzdem haben sie es wieder geschafft. Mit ihrer modernen Version von »Struwwelpeter« brachten die Schauspieler der Reinhold-Schneider-Schule jeden zum Lachen. Die Jugendlichen finden sich in einer seltsamen Maschine wieder und erzeugen dadurch Geschichten junger Leute von heute. Verrückte Figuren wie »Döner-Kaspar«, »Suppen-Taylor« oder Paulinchen, die mehr mit Männern als mit dem Feuer spielt, überzeugten durch jede Altersgruppe und bereiteten dabei jede Menge Freude.

Man merkt ihnen den Spaß, den sie dabei hatten, an und lässt sich anstecken. Aber auch ein wenig Trauer ist zu spüren, denn leider war es das letzte Stück in diesem inzwischen gut eingespielten Ensemble: Die Schüler haben den Abschluss in der Tasche und verlassen ihre Schule.

Das letzte Stück der Schultheatertage war also ein voller Erfolg und ein gelungener Abschluss.

Den Spielplan der gesamten Woche kann man als PDF herunterladen: Die Termine gibt es hier, die Beschreibung der Stücke sind hier abrufbar.

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SCHULTHEATERTAGE LIVE (3)

21. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Ein Team von Rasenden Reportern berichtet von den diesjährigen Schultheatertagen, die vom 18. bis 22. Juli im Theater Freiburg und im Theater im Marienbad stattfinden.

2. Schultheatertage Freiburg 2011

Mi. 20.7.11 (Grundschultag), 9.30 Uhr: »Rumpelstilzchen«

Es berichtet das Reporterteam vom Faust-Gymnasium Staufen: Am Grundschultag führte die 6b der Schenkendorf-Schule Freiburg das im letzten Schuljahr erarbeitete Stück »Rumpelstilzchen« auf. Besonders eindrucksvoll war das Zusammenspiel der Schauspieler und ihrer kreativ gestalteten Puppen. Der große Einsatz der Schüler wurde vor allem durch die teilweise eingebundene Jugendsprache und der überzeugenden Freude am Schauspielen deutlich. Dadurch und auch durch die leichten Anspielungen auf andere Märchen entstand eine zauberhafte Atmosphäre, welche durch Musikuntermalung unterstützt wurde.

Mi. 20.7.11 (Grundschultag), 11 Uhr: »Hänsel und Gretel im Märchenwald«

Die Vorstellung begann wie das gleichnamige Märchen, doch dann begegneten Hänsel und Gretel im Zauberwald Scharen von Vögeln, Waldgeistern, lebendigen Bäumen und Hexen. Als die beiden unter einem Baum einschliefen, träumten sie wild von Dornröschen, Rumpelstilzchen, dem Froschkönig und vielen weiteren Märchengestalten. Dabei standen vor allem Tanz, Choreographie und Rhythmuselemente mit Gesang im Vordergrund. Durch Szenen, in denen fast alle 45 Schüler auf der Bühne aktiv waren, entstand eine wunderbar märchenhafte und spannende Stimmung.

Auch das selbst gebastelte pinke Hexenhaus hinterließ Eindruck. Im Nachgespräch wurde die konzentrierte Probensituation besonders hervorgehoben. Die abwechslungsreiche und wunderbar fantasievolle Inszenierung begeisterte das Publikum.

Mi. 20.7.11 (Grundschultag), 13 Uhr: »Till Eulenspiegel«

Außergewöhnlich lebendig war das Singspiel »Till Eulenspiegel«, welches die Klasse 3a der Emil-Thoma-Grundschule Freiburg aufführte. Amüsant für das Publikum war vor allem die Hauptrolle des Till Eulenspiegel, der von vier Schülern dargestellt wurde und den Dorfbewohnern viele Streiche spielte. Fast zu perfekt harmonierten Schauspiel, Tanz, Gesang und Bühnenbild miteinander. Eindrucksvoll war auch, dass die Grundschüler erst seit März an ihrem Stück arbeiteten und es trotzdem geschafft haben, eine lustige und fröhliche Atmosphäre zu erzeugen.

Mi. 20.7.11 (Grundschultag), 14.45 Uhr: »Lippels Traum«

Zu einer traumhaften Reise entführten die Jahrgangsstufen vier bis sechs der Freien-Schule Dreisamtal, Kirchzarten ihr Publikum. Mit viel Liebe zum Detail nahm Lippel die Zuschauer mit in seine Welt zwischen Realität und Traum. Den Schülern merkte man die Freude am Spielen an, besonders bei den orientalischen Liedern, die von der Schultheaterband begleitet wurden, sah man viele strahlende Gesichter. Die Rollen waren authentisch besetzt, wurden überzeugend gespielt und so konnte der Zuschauer eine vielseitig und traumhafte Inszenierung erleben.

Mi. 20.7.11: Workshoptag für die weiterführenden Schulen

Dank dem vielseitigen Workshopangebot war es möglich, verschiedene Aspekte des Theaterspielens kennenzulernen. Geleitet wurden die Workshops von Theaterprofis, wie Schauspielern der beiden Ensembles Theater Freiburg und Theater im Marienbad, außerdem Theaterpädagogen und Technikern. Einen Tag war Zeit, einen Einblick in die jeweiligen Methoden zu erhalten und eine kleine Präsentation für den Abend vorzubereiten. Alle Workshops unterstützten das freie Spiel.
Bei den vertikalen Workshops stand Improvisation im Vordergrund. Die verschiedenen Impro-Workshops hatten unterschiedlichen Schwerpunkte.

So gab es zum Beispiel »Impro-Theater« (Thomas Speyer), bei dem klassische Theatersportübungen wie zum Beispiel »Freeze« ausprobiert wurden.

Bei »Grundlagen der Improvisation« (Andreas Helgi Schmid) ging es mit 17 Teilnehmern spielerisch zu – »Katz und Maus«, »Zip-Zap« und »theatrale Tode« sorgten für viel Spaß.

Im Workshop »Schaufühlen« (Frank Weik), wurde den Schülern nahegebracht, wie man Emotionen szenisch darstellt. In der Präsentation lag der Schwerpunkt auf »zwischenmenschliche Beziehungen«; das reichte von Freundschaft über Intrigen bis hin zum Streitgespräch.

Im Workshop »Biomechanik nach Meyerhold« (Victor Calero) wurden dagegen Gefühle ohne Worte, nur durch übertriebene Bewegungen und Mimik ausgedrückt.

Sophie Eckerle leitete »Clownerie und Slapstick«, in dem sie eine große Gruppe von Schülern motivierte, mit heiterem Temperament amüsante Szenen zu spielen. Außerdem lernten sie, ihren Körper richtig einzusetzen und – unterstützt von der obligatorischen roten Clownsnase – das Publikum zum Lachen zu bringen. Nicht nur das Publikum hatte seinen Spaß, auch den Clowns merkte man die Freude am Spielen an.

Im Raum nebenan trafen sich Schüler zwischen 14 und 20 Jahren, die Interesse am »Erzähltheater« hatten. Von den zwei Leiterinnen Daniela Mohr und Renate Obermeier erfuhren sie, wie man Körpersprache und Stimme nutzt, um Geschichten anschaulich zu vermitteln. Zum Beispiel wurde das Märchen »Der Zauberkessel« aus verschiedenen Perspektiven erzählt und pantomimisch untermalt. Es entstand eine Arbeitsatmosphäre, in der konstruktive Kritik gut aufgenommen und umgesetzt werden konnte.

Da der Workshop Tanztheater leider ausgefallen ist, wurden die Teilnehmer in andere Workshops aufgeteilt.

Im »Action-Theater« (Beni Ocker) ging es darum, sich beim Spielen seiner Stimme sowie seines Körpers bewusst zu werden. Ziel war eine Szene zu entwickeln, doch da es viele verschiedene Meinungen gab, einigte man sich darauf unterschiedliche Übungen zu präsentieren.

Erleuchtet wurden die Präsentationen von den Teilnehmern des »Lichttechnik«-Workshops (Oliver Lorenz). Der Abend endete mit einer beeindruckenden Lichtshow.

Die Präsentationen haben gezeigt, dass viel Neues aufgenommen werden konnte und viel Spaß dabei war. Die Zusammenarbeit mit Profis hat neue Herangehensweisen eröffnet und ermutigt dranzubleiben.

Den Spielplan der gesamten Woche kann man als PDF herunterladen: Die Termine gibt es hier, die Beschreibung der Stücke sind hier abrufbar.

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SCHULTHEATERTAGE LIVE (2)

20. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Ein Team von Rasenden Reportern berichtet von den diesjährigen Schultheatertagen, die vom 18. bis 22. Juli im Theater Freiburg und im Theater im Marienbad stattfinden.

Schultheatertage 2011: »Risiko«

Di. 19.7.11, 14 Uhr: »Risiko«

Es berichten Arabella Bergmann und Julian Langenwalder, das Reporterteam der Emil-Dörle-Realschule: »Risiko«, die zweite Aufführung in der Schultheaterwoche, überraschte das Publikum gleich zu Beginn mit facettenreichen Darstellern. Das Projekt wurde von der Angell-Schule in Freiburg in Kooperation mit der Esther-Weber-Schule für Körperbehinderte in Emmendingen ins Leben gerufen, erarbeitet und aufgeführt.

Doch merkte das Publikum schnell, dass das Stück kein gewöhnliches Theater sein wird. Die Geschichten von verschiedenen Jugendlichen, die mit unterschiedlichsten Problemen konfrontiert werden und versuchen, diese auf ihr eigenes Risiko zu lösen, wurden nicht, wie vielleicht erwartet, hintereinander abgespielt, sondern durch stetig wechselnde Charaktere verzwickt aufgezeigt. Diese Methode wurde durch Musik und ein charakteristisches Bühnenbild verstärkt, welches aus drei runden, drehbaren Podesten mit jeweils einer Schattenwand als Trennung fungierte.

Das »Blink« der Woche (der bereits am Montag erwähnte Teddybär) durchquerte das Schauspiel gegen Ende ein einziges, fast unbemerktes Mal.

Für den Zuschauer war das Theaterstück der zwei Klassen etwas ganz Neues. Man wurde zum Nachdenken angeregt und musste gut aufpassen. Trotz alledem war die Resonanz der Zuschauer und des Ensembles sehr gut. So sagten beispielsweise die Darsteller der Esther-Weber-Schule, dass es für sie zu Beginn nicht leicht war, das große Projekt zu erarbeiten. Auch für die Schülerinnen und Schüler der Angell-Schule war es eine neue Erfahrung mit körperbehinderten Menschen zusammen zu arbeiten, doch für beide war das Projekt ein voller Erfolg.

Schultheatertage 2011: »Wie alle Zeit der Welt«

Di. 19.7.11, 18 Uhr: »Wie alle Zeit der Welt«

Es berichten Arabella Bergmann und Julian Langenwalder, das Reporterteam der Emil-Dörle-Realschule: Ein lustiges Theaterstück mit ernstem Hintergrund bot uns am Dienstagabend das Faust-Gymnasium Staufen mit »Wie alle Zeit der Welt«. Das kecke Ensemble spielte die Geschichte eines Mädchens, das den schnellen Wandel seiner fröhlichen, liebevollen Heimatstadt und deren Bewohner ins Negative beobachtet und schlussendlich stoppt. Durch die Inszenierung mit selbstgeschriebenen Liedern und Texten der Regisseure  (welche selbst Schüler des Gymnasiums sind) wurde das Stück noch lebendiger. Natürlich gehörte auch eine große Portion Mut der Schauspieler dazu, vor dem vollen Zuschauersaal zu singen.

Durch viel Witz und Charme erreichten die Schüler einen hohen Unterhaltungsfaktor und die gefesselte Aufmerksamkeit des Publikums. Doch nicht nur Spaß stand auf der Tagesordnung. Der ernste Hintergrund der Geschichte, welche von dem Buch »Momo« von Michael Ende abgeleitet wurde, zeigte wieder einmal auf, wie wichtig es ist, sich in der heutigen Welt Zeit zu nehmen. Diese Botschaft erreichte den Zuschauer unverfälscht.

Als das Stück nach fast zwei Stunden seinem Ende begegnete tobte der volle Zuschauersaal und zauberte dem Ensemble ein breites Lächeln ins Gesicht.

Den Spielplan der gesamten Woche kann man als PDF herunterladen: Die Termine gibt es hier, die Beschreibung der Stücke sind hier abrufbar.

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SCHULTHEATERTAGE LIVE (1)

19. Juli 2011 | VON: emmkah2 KommentareKategorie: Aktuelles

Ein Team von Rasenden Reportern berichtet von den diesjährigen Schultheatertagen, die vom 18. bis 22. Juli im Theater Freiburg und im Theater im Marienbad stattfinden.

2. Schultheatertage Freiburg 2011

Mo. 18.7.11, 16 Uhr, Eröffnung: »Ein Fest der Vorfreude«

Der leere Raum des Kleinen Hauses füllt sich am Montag langsam mit Jugendlichen. Sie kommen von verschiedenen Schulen und sind in zwischen elf und achtzehn Jahren alt, doch sie haben alle eine Gemeinsame Liebe: das Theater.
Die junge Band »The Musics« untermalt die festliche Athmosphäre mit ihren selbstgeschriebenen Songs. Jetzt betritt Beni Ocker die Bühne und eröffnet die Schultheatertage 2011 mit 20 Sekunden Ruhe für den leeren Raum, um diesen wirken zu lassen. Mit verschiedenen Gegenständen im Gepäck stellt sich nun das Organisationsteam vor. Was es mit den ungewöhnlichen Requisiten auf sich hat, erfährt das Publikum erst, nachdem es einen Einblick in jedes Theaterstück erhalten hat. Kurze Ausschintte die einen Vorgeschmack auf die Werke geben. Neugier und Spannung füllten den Raum, als über die Requistiten aufgeklärt wurde: Der Gegenstand, der vom Publikum am meisten Applaus erhielt, sollte das »Blink« der Woche werden. Der auserwählte Riesen-Teddy wird in den nächsten Tagen in jeder Aufführung eine Rolle spielen.

Es war ein Fest der Vorfreude auf die kommenden Tage, das viele Erwartungen gesetzt hat.

Schultheatertage 2011: »terezín«

Mo. 18.7.11, 18 Uhr: »terezín«

Das »Junge Theater am Rotteck« gab am Montag zum Auftakt der Schultheatertage 2011 eine Aufführung im Theater im Marienbad. Bei der Eröffnungsfeier hatten die Schüler schon die Musik von jüdischen Komponisten der Zeit, für Klarinette und Flöte, gehört. Diese Musik wurde nun, gemeinsam mit projizierten Bildern an eine Leinwand, gespielt. Dies gab dem Publikum Zeit, über den Nationalsozialismus nachzudenken. Bilder die verhindern, dass die Erinnerung an den Holocaust stirbt.

Anhand einer jüdischen Familie, die das harte Schicksal traf nach Terezin deportiert zu werden, wird das Leben im Ghetto gezeigt. Doch die Perspektive ist die der Kinder und ihrer Mitgefangenen. Aus diesem Blickwinkel werden auch Momente der Freude und der Freundschaft gezeigt. So spendete beispielsweise die Kinderoper »Brundibar« und die Möglichkeit, in einigen Fächern unterrichtet zu werden, Hoffnung. Kunst half den Kindern, den Lageralltag zu meistern.

Durch diese besondere Sichtweise bekommt man einen anderen Eindruck des Lebens der Kinder im Ghetto, was diese Inszenierung von anderen unterscheidet und diese Zeit lebendig darstellt. Doch trotzdem schwingt die Angst vor der Deportation mit
Durch diese beiden Aspekte wird dieses Schicksal dem Zuschauer nahegebracht und trotzdem dem Thema gerecht.

Auch bei der Besetzung wurden Erwachsene und Jugendliche unterschiedlichen Alters eingesetzt, um den Schwerpunkt auf die Wahrnehmung und Bewältigung der Situation der Kinder zu setzen. Das selbstgebaute Bühnenbild hat die Atmosphäre und die einfachen Umstände noch unterstrichen.

Auf der Bühne und im Nachgespräch mit den Schauspielern hat man gemerkt, dass die Gruppe sich sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigt hat, wodurch auch unterschiedliche emotionale Situationen und Eindrücke entstanden sind. So konnten die Schauspieler sowohl die Trauer als auch die Freude und den Zusammenhalt erfahren und erfahrbar machen, obwohl sie sich einig sind, dass die damalige Situation nicht gänzlich nachzuempfinden ist und dass dies den Opfern auch nicht gerecht würde.

Den Spielplan der gesamten Woche kann man als PDF herunterladen: Die Termine gibt es hier, die Beschreibung der Stücke sind hier abrufbar.

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THEATERKLUB-FESTIVAL: FINALE!

17. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Klub 3 – »Wunder der Tiefsee«

Acht Theaterklubs, drei Wochen, rund achtzig Klub-Mitglieder, acht komplett unterschiedliche Projekte: Gestern endete unser großes Klub-Festival 2011 mit den finalen Vorstellungen der Klubs 3 und 4: Die Fotos zu »Wunder der Tiefsee« und »Think of a story, quicky!« kann man sich hier ansehen.

Toll war’s, Spaß hat es gemacht, wahnsinnig abwechslungsreich ist es gewesen – und wir danken dem Wettermann dafür, dass alle Vorstellungen von Klub 6 auf der Dachterrasse ohne Regen über die Bühne gingen!

Klub 4 – »Think of a story, quickly!«

SCHULTHEATERTAGE: START AM MONTAG

16. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Schultheatertage 2011: »struwwel-peter.next level« (Foto: T. Kunz)

Nach der erfolgreichen Premiere im Sommer 2010 finden von Mo. 18. bis Fr. 22.7.11 die 2. Schultheatertage Freiburg 2011 statt!

Theater an der Schule hat inzwischen viele Gesichter: Produktionen von Theater-Arbeitsgemeinschaften, Unterrichtsprojekte einzelner Klassen, Projekte des Fachs »Literatur und Theater« sowie längerfristig angelegte Kooperationen zwischen einzelnen Schulen und professionellen Theaterschaffenden. Das Format Schultheatertage wurde zur Förderung dieser vielfältigen Theaterarbeit an Schulen ins Leben gerufen und wird gemeinsam von Theater Freiburg, Theater im Marienbad, Pakt e.V. (Bündnis freier Theater), der SchulprojektWerkstatt und dem Regierungspräsidium Freiburg getragen.

Von den eingereichten Produktionen wurden vier Grundschulen und sechs weiterführende Schulen unterschiedlichen Schultyps eingeladen, ihre Produktionen unter professionellen Bedingungen an den beiden Theaterhäusern zu zeigen. Neben der Präsentation der Ensemblearbeiten soll auch diesmal der gegenseitige Erfahrungs- und Meinungsaustausch im Vordergrund stehen. In moderierten Nachgesprächen werden sich Schülerinnen und Schüler mit sich und ihrer künstlerischen Arbeit auseinandersetzen.

Zusätzlich zum Bewährten wird es auch kleine Neuerungen geben. So nimmt das Workshopangebot eine noch zentralere Rolle ein als bisher. Es werden sog. horizontale und vertikale Workshops angeboten.
Die morgendlichen Workshops (horizontal) beschäftigen sich mit dem Thema »Theater im öffentlichem Raum«. Der ganztägige Workshop am Mittwoch (vertikal) dreht sich um die verschiedenen Facetten von Schauspiel und Improvisation. Auch für die teilnehmenden Grundschultheatergruppen finden Workshops statt.
Am Donnerstagnachmittag haben wir ein neues Angebot ins Programm genommen: Bei »backstage« geben verschiedene Berufssparten des professionellen Theaters Auskunft und Einblicke in ihre Arbeit.

Den Spielplan der gesamten Woche kann man als PDF herunterladen: Die Termine gibt es hier, die Beschreibung der Stücke sind hier abrufbar.

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AUSZEICHNUNG FÜR STAUDI-PROJEKT

13. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Aktuelles

»Ich will mal reich sein, aber das ist halt kein Beruf«

Mitten hinein in die politische Debatte um das Konzept Gesamtschule stellten 40 Schüler der Staudinger-Gesamtschule zusammen mit Regisseurin Christine Umpfenbach und Schauspieler Mathias Lodd das Theaterprojekt »Ich will mal reich sein, aber das ist halt kein Beruf«, bei dem sie von ihren Ängsten und Träumen erzählen. Die teilnehmenden Schüler kamen aus allen Schulzweigen: Hauptschüler, Realschüler und Gymnasiasten formierten sich für das Projekt zu einer neuen gemischten Klasse. Für diese besondere Zusammenarbeit verlieh der Förderkreis Staudinger Gesamtschule e.V. den Achtklässern am 11. Juli einen Sonderpreis.

Seit 2005 würdigt und ehrt der Förderkreis der Staudinger Gesamtschule alljährlich mit seinem Förderpreis gelungene und besondere Leistungen und Projekte von Schülerinnen und Schülern der Schule, die im Laufe des Schuljahres entstanden sind und über den normalen, alltäglichen Unterricht hinausgehen. Vergeben wurden dieses Jahr je zwei Preise für die Orientierungsstufe, die Mittelstufe, die Studienstufe sowie zwei Sonderpreise für ganz besonders herausragende Arbeiten.

Beim Theaterparcours der achten Klassen wurde das ganze Schulgebäude zur Bühne. Auf den Fluren, im Kraftraum, im Lehrerzimmer, am Ententeich, auf der Dachterrasse tauchten Schüler/innen auf und erzählten. Vom Kosmos Schule, von der explosiven, ausufernden, melancholischen Innenwelt und der garstigen, verrückten Außenwelt. Dabei mischten sich ihre eigenen Biografien und Erlebnisse mit der fiktiven Geschichte eines Jungen, der gerade von der Schule geflogen ist und nun durch seine neu gewonnene Freiheit irrt.

THEATERKLUB-FESTIVAL: NEUE BILDER

12. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Klub 1 – »Luftlinie 2011«

Am vergangenen Wochenende zeigten unsere Theaterklubs 1 und 2 ihre wunderbaren Projekte »Luftlinie 2011« und »Wir sind da, wo ihr nicht seid«. Wer’s verpasst hat, hat wirklich was verpasst – kann sich aber jetzt Bilder vom zweiten Showdown in unserem virtuellen Fotoalbum ansehen.

Klub 2 – »Wir sind da, wo ihr nicht seid«

Der dritte Showdown folgt am kommenden Freitag und Samstag um jeweils 18 Uhr im Werkraum: Klub 3 packt die Badehose ein und erforscht in »Wunder der Tiefsee« die Untiefen von Labskaus und Liebe – Gefilde irgendwo zwischen Fischen und Freiheit. Klub 4 entert derweil in »Think of a story, quickly!« den Supermarkt des Lebens und fragt beim Kassieren: Wie viel haben Sie noch auf ihrem Konto? Reicht’s noch für ‘ne große Liebe?
Außerdem zeigt der Slamklub »Niemals Gold« zum letzten Mal am nächsten Freitag um 21.30 Uhr auf der Dachterrasse.

DIE BILDER HINTER DEN BILDERN

11. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Laborblog

Das Fotoshooting für die Spielzeitvorschau des Jungen Theaters ist für uns ein alljährliches Highlight. Gemeinsam mit Fotograf Oliver Rath aus Berlin veranstalten wir seit drei Jahren jeweils im Frühjahr ein schönes Bohai, um ungewöhnliche Bildwelten zu erfinden – übrigens immer ohne Fotomontage!

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März 2011: Drei Tage waren wir in Freiburg unterwegs, haben in neunzehn Stunden mit dreizehn Theaterlaboranten neun Motive gestellt und dabei rund eintausend Bilder produziert.

Dabei haben wir’s mehrmals qualmen lassen …

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… auf der Schauspielprobebühne gezündelt …

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… die ein …

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… oder andere Sauerei veranstaltet …

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… und so manche körperliche Höchstleitung erbracht!

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Das gesamte Making-of des Fotoshootings kann man hier ansehen! Und die neue Spielzeitbroschüre »Junges Theater Freiburg 11/12« mit den Resultaten ist hier als PDF-Version abrufbar.

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Wir danken unseren Fotomodellen Benjamin, Finn, Helena Marie, Jason, Johanna, Marie, Marielle, Moana, Nico, Sophia, Soramony, Tizian und Zemire. Außerdem ein besonderer Dank an das Orga-Team Veronika Feist, Johanna Herschel und Noemi Wyrsch für den tatkräftigen logistischen Einsatz bei Wind und Wetter!

Fotos: Oliver Rath / Bildkonzept und Szenografie: Michael Kaiser, Anita Wunderle
Maske: Silke Dreher, Laura Lena / Pyrotechnik: Raphael Weber / Dank an: Beate Graf und die Staudinger-Gesamtschule, Colombi-Hotel, Benedikt Grubel, Vera Förschner

THEATERKLUBS 2011: JETZT MIT GIMMICKS!

9. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Die Mitglieder von Theaterklub 1 haben einen Werbefilm für ihr Projekt produziert. »Luftlinie 2011« ist zum letzten Mal heute Abend im Werkraum zu sehen, und den Clip dazu kann man hier anschauen:

Theaterfotograf Maurice Korbel hat die Generalprobe des Slamklubs vom Bühneneingang bis zur Dachterrasse, vom Sonnenuntergang bis in die Nacht begleitet – und aus den Bildern ein Fotobuch zu »Niemals Gold« zusammengestellt, das man hier als PDF auf den Rechner holen kann. Poetry oben ohne gibt es übrigens nochmals heute und am kommenden Freitag ab jeweils 21.30 Uhr.

WIR SCHAFFEN ALLES!

8. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Aktuelles

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Heute Abend ist es soweit: Die Theaterklubs mit den jüngsten Mitgliedern zeigen ihre Projekte »Wir sind da, wo ihr nicht seid« und »Luftlinie 2011«.

Um 18 Uhr geht’s los im Werkraum, und für alle, die schon vorab etwas über die einzigartigen Stadterkundungsflüge von Klub 1 erfahren möchten, hat Klub-Mitglied Samson einen Blog unter dem wunderbaren Motto »Wir schaffen ALLES!« gestaltet, den man hier auf den Bildschirm holen kann.

WACH- UND SEHNSUCHTSTRÄUME

7. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Klub 5 – »Traumurlaub.Einzelzimmer!«

Kurz vor dem zweiten Showdown unserer Theaterklubs ist heute in der Badischen Zeitung die Rezension zu den Präsentationen der ersten vier Klubs erschienen:

»Nicht nur die Ambitionierten ans Theaterspielen heranzuführen, sondern auch denen eine Bühne bieten, die kaum Berührung mit den Künsten haben – das ist eins der Ziele des Jungen Theaters Freiburg, dessen professionelle Leiter seit dem Jahreswechsel mit rund 80 Kindern und Jugendlichen eigene Stücke entwickelten und probten. Unterm Motto »Showdown!« präsentierten vier der acht Theaterklubs ihre Projekte im Werkraum und auf der abendlichen Dachterrasse – und wieder eine verblüffende Vielfalt an Spielern, Themen und Stilmitteln.

Trotz oder wegen diverser Holprigkeiten von staubtrockenem und stellenweise an die absurde Komik eines an Monty Python heranreichenden Charmes war das rund zwanzigminütige Stück »Onkel Montana« des Spielklubs Y, der aus einer internationalen Truppe der Albert-Schweitzer-Schule III in Freiburg-Landwasser besteht.
»Tag, ich bin Johnny, ich sag nicht viel!«, so der einzige Satz eines zwielichtigen Ganoven, der mit anderen nicht weniger seltsamen Gestalten in einem Modesalon herumlungert und lose Geschichtenfäden streut, die sich nie zu einer wirklichen Handlung verknüpfen. Was die Königin von Somalia oder ein ominöser Zorro hier verloren haben, wird man wohl nie erfahren. (Leitung: Dorothea und Sibylle Gädeke).

Sehr viel durchstrukturierter und hochmusikalisch entführt Klub 5 unter dem Titel »Traumurlaub. Einzelzimmer!« in ein Gespinst unterschiedlicher Biographien, die in einem zweitklassigen Hotel zusammentreffen. Das reicht vom melodramatischen Wiedesehen einer Tochter mit ihrer verlorenen Mutter bis zu Krimiepisoden um Organschmuggel und Menschenraub. Ein wenig zu lang, aber von beeindruckender Professionalität verzahnen sich mehr als 40 Minuten lang schnöde Wirklichkeit und abenteuerliche Wachträume, unterbrochen von Songs und fetzigen Choreografien (Leitung: Tim Jentzen, Katharina Mohr).

Geradezu minimalistisch, aber von einer berührenden Kraft und Authentizität agieren acht junge Erwachsene der Internationalen Schule im Römerhof im Klub 7 (Leitung: Margarethe Mehring-Fuchs, Ro Kuijpers, Carolin Robert). »Ankommen in D.« – so der schlichte Titel ihrer Erfahrungssplitter um Flucht, Heimweh und Neubeginn. Die babylonische Sprachverwirrung reicht von Afrikanisch bis Arabisch. Was hier zählt, sind Körperausdruck und Rhythmus. Wie schrecklich verloren man sich allein auf einem fremden Flughafen fühlen, wie komisch und absurd eine Polizeikontrolle bei aller Demütigung sein kann, wie wichtig die eigene Musik ist – das wird mit Geige, Trommeln und Tänzen so eindrücklich in Szene gesetzt, dass es unter die Haut geht.

»Ich bin ein kleines rotes Auto«, »Ich bin der letzte Tetrapack im Kühlschrank« schallt es einem auf jedem Treppenabsatz Richtung Dachterrasse entgegen, wo Klub 6 unter dem Titel »Niemals Gold« zum »Oben ohne«-Slampoetry-Abend lädt. Nicht nur der weite Blick in die Dämmerung macht träumen; die Texte der acht jungen Poeten zwischen Herumgeblödel und romantischen Songs drehen sich mal mit wundem Herzen, mal mit Übermut, mal mit schnoddrigem Ton um die Sehnsucht, mit Haut und Haar ins eigene Leben einzutauchen (Leitung: Anita Wunderle). Und weil Metapher und Metrik hier alles sind, hat das bei jedem eine ganz eigenwillige Melodie.« (Marion Klötzer in der BZ-Ausgabe vom 7.7.11)

Weitere Aufführungen: 8. und 9. Juli: Klub 1 und 2, 18 Uhr im Werkraum, Klub 6, 21.30 Uhr auf der Dachterrasse, Treffpunkt: Bühneneingang. 15. und 16. Juli: Klub 3 und 4, 18 Uhr im Werkraum. 15. Juli: Klub 6, 21.30 Uhr auf der Dachterrasse.

THEATERKLUB-FESTIVAL: DIE ERSTEN BILDER

3. Juli 2011 | VON: emmkahKeine KommentareKategorie: Aktuelles

Klub 7 – »Ankommen in D.«

Die ersten vier Theaterklubs haben gestern ihre Projekte im Werkraum und auf der Dachterrasse gezeigt: In unserem digitalen Fotoalbum kann man jetzt die Bilder dieses ersten Showdowns ansehen.

Weiter geht es heute Abend um 18 Uhr: Dann zeigen wir nochmals »Onkel Montana« mit Klub Y, »Traumurlaub.Einzelzimmer!«, die Präsentation des musikalischen Spielklubs, und »Ankommen in D.«, das Projekt von Klub 7.

Der zweiten Showdown folgt am kommenden Freitag und Samstag. Ab jeweils 18 Uhr stellt Klub 2 klar: »Wir sind da, wo ihr nicht seid« – Aber wer sind wir? Wer ihr? Und wo ist eigentlich da? … Währendessen werden die Mitglieder von Klub 1 in »Luftlinie 2011« zu fliegenden Experten und präsentieren in ihrer weltweit einzigartigen, raumübergreifenden Show exklusive Ergebnisse ihrer Studien im urbanen Raum.
Außerdem
zeigt der Slamklub »Niemals Gold« nochmals am Fr. 8., Sa. 9. und Fr. 15.7.11 jeweils um 21.30 Uhr auf dem Theaterdach.