Beiträge unter 'Zeitraffer-Parzival'

ZEITRAFFER-PARZIVAL TAGEBUCH #5

24. Juni 2013 | VON: Michael KaiserKeine KommentareKategorie: Aktuelles, SoLD, Zeitraffer-Parzival

Premiere am Samstag, 15. Juni 2013, Großes Haus – Hinterbühne

»Toi toi toi!«, von allen Seiten. »Und sucht und findet eure Geschichten, Bilder und Beweggründe wieder neu, lasst euch nicht dazu verleiten, etwas wiederholend zu produzieren, nur weil es ein andermal gut funktioniert hat!«

Ab geht’s in die Kostüme, in die Maske… und plötzlich ist es schon viertel nach sieben, Einlass, wie stehen hinter der Gaze und »proben« die »Bande von Idioten« – das Stück geht los! Genau wie die letzten Tage auch immer – aber auf einmal kommt es wirklich darauf an:

Das ist unsere Premiere!

Die Aufregung kommt nach und nach bei allen, die körperliche Erschöpfung der Endprobentage ist in Sekundenschnelle vergessen, Adrenalin übertrumpft jeden Schmerz.

Die Soli im Grün, wer bin ich, Idioten toben sich aus, die verständliche Welt kippt, Kämpfe folgen, der Boden wird zu Schlamm, Anfortas taucht auf, Scheitern, Leichen, Fisch, der Berg aus Fetzen der alten Welt, Zeitraffer, Flocking … Eine Szene zieht die nächste unweigerlich herbei. Und unglaublich schnell ist »Zeitraffer-Parzival« schon am Ende angekommen, der Gralsog setzt ein, bis wir schließlich in einer Menge Nebel versinken.

Applaus wird laut, beim Verbeugen können wir keinen einzigen Zuschauer ausmachen und danken vorerst einer Wand aus Weiß, bis der Nebel sich schließlich lichtet und wir Blumen verteilen und Graham eine ordentliche Sektdusche verpassen können.

Damit wird die Bühne erneut zu einer äußerst rutschigen Angelegenheit, was nun auch die Zuschauer beim nach vorne Kommen erfahren dürfen. Unter den Tänzern werden Jubelschreie laut und alles fällt sich in die Arme. Wuhuuu! Wir haben es geschafft!

Inzwischen haben sich die SoLD’ner wohl daran gewöhnt, dass das Ganze für jeden etwas völlig anderes bedeuten kann, ich denke, gemeinsam ist uns die Begeisterung und die Dankbarkeit, ein Teil zu sein. Doch heute haben wir die Türen geöffnet, uns und unser Stück gezeigt und einem ganzen Saal von Zuschauern angeboten – freigegeben für alle Arten von Gedanken und Gefühlen, die dazu kommen können.

(Jannika Erdmann)

Zeitraffer-Parzival
Projekt von Graham Smith und der School of Life and Dance
Choreografie: Graham Smith / Dramaturgie: Inga Schonlau / Musik: Julian Schwizler & Hans- Christian Ziupa / Bühne & Kostüm: Anke Niehammer / Mit: Kate Harman, Maria Pires & School of Life and Dance
Mit Unterstützung der Stiftung Theater Freiburg, der Jugendstiftung der Sparkasse & der Badischen Zeitung
Letzte Vorstellungen: Sa. 29.6., 18 Uhr & Fr. 12.7.13, 19.30 Uhr, Großes Haus – Hinterbühne

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ZEITRAFFER-PARZIVAL TAGEBUCH #4

14. Juni 2013 | VON: Michael KaiserKeine KommentareKategorie: Aktuelles, SoLD, Zeitraffer-Parzival

Open Practice zu »Zeitraffer-Parzival«: Samstag, 25. Mai 2013 im Ballettsaal

Am Samstag bekamen wir im Ballettsaal eine ganze Menge Besuch: Mehr Zuschauer, als angesichts des abendlichen Fußball-Events erwartet, fanden sich vor der weiten Fensterfront unseres Probenraums zur Open Practice ein. Wie Inga Schonlau, die Dramaturgin unseres Stücks »Zeitraffer-Parzival«, erklärte, gibt es inzwischen zu jedem Tanzstück im Theater Freiburg eine solche Gelegenheit für interessierte Zuschauer, einen Einblick in den Probenprozess zu erhaschen und gleichzeitig die Möglichkeit für die Künstler, sich mit dem Publikum auszutauschen.

Tatsächlich betonte unser Leiter Graham Smith mal wieder die Entspanntheit der Situation: Es ginge nicht um eine Aufführung, sondern eine Probe. Dennoch war es eine Probe für Zuschauer und das schuf eine besondere Stimmung im Ballettsaal.

Die nächste Dreiviertelstunde gliederte sich in zwei tänzerische Teile, wobei wir mit einer freien Improvisation begannen, der dann das so genannte Flocking folgte. Abschließend wurde Raum für Fragen und Eindrücke aus dem Publikum, sowie der SoLD-Gruppe gegeben.

Es war schon eine Weile her, dass wir als gesamte Gruppe völlig frei improvisiert hatten, denn in letzter Zeit nahmen uns doch die konkreten Proben für »Zeitraffer« ganz ein. Improvisationen sind zwar Teil des Entstehungsprozesses unseres Stücks, doch bei dieser offenen Probe gab es kein Thema, keine Vorgabe. Das Einzige, was vorausgeschickt wurde, waren die Worte:

»Raum, Rhythmus, Aufmerksamkeit.«

So waren die nächsten Minuten eine spielerische Mischung aus Soli, Duos und Gruppen, die sich für einen Moment zusammenfanden.

Nach einer kurzen Unterbrechung gingen wir dann zum Flocking über. Dabei begannen alle mit Einzelimprovisationen im Raum, langsam fanden sich Paare, dann Trios, die sich wiederum an andere anschlossen, bis sich schließlich die ganze Gruppe weitgehend synchron bewegte. Die Regel: Wer gerade vorne ist, leitet die Bewegungen, sobald sich der Fokus ändert, ändert sich der Führende. Ein Einwurf von Außen: »Mehr Risiko!« (Graham) und die Gruppe rollte auf den Boden, der Fokus änderte sich schnell. Einzelne Ausbrüche aus der Einheit der Gruppe fanden statt, bis schließlich unsere zwei unter die Gruppe gemischten Profitänzerinnen, Kate Harman und Maria Pires, mit der einstudierten »Gral-Kombination« begannen, zu der die restliche Gruppe schnell dazustieß. Nach einigen Runden ging die Musik aus und in erhitztem Zustand ließen sich die SoLD’ner auf dem Boden vor den Zuschauern nieder.

Grahams Feedback an die Gruppe: Nicht den vorderen Teil der Bühne scheuen und den Fokus auch beim Improvisieren nach außen halten, die Impulse der Anderen aufnehmen und umwandeln, mehr Risiko beim Flocking, und vor allem: »Fehler machen! Regeln brechen!«

Fast enttäuscht klang er über die heutige Bravheit, denn hier ging es mal wieder um Gruppendynamik, und gerade »Fehler« und unbewusste Ausbrüche aus der Einheit der Gruppe und die individuelle Art, damit umzugehen, machen den Prozess interessant und authentisch…

Nun hatten unsere Zuschauer doch einige Fragen zum Stück selbst, zur Musik und der Gruppe. Wir freuten uns sehr über das Interesse und die Fragen, wollten jedoch noch nicht zu viel vom Inhalt verraten.

(Jannika Erdmann)

Zeitraffer-Parzival
Projekt von Graham Smith und der School of Life and Dance
Choreografie: Graham Smith / Dramaturgie: Inga Schonlau / Musik: Julian Schwizler & Hans- Christian Ziupa / Bühne & Kostüm: Anke Niehammer / Mit: Kate Harman, Maria Pires & School of Life and Dance
Mit Unterstützung der Stiftung Theater Freiburg, der Jugendstiftung der Sparkasse & der Badischen Zeitung
Premiere: Sa. 15.6.13, 19.30 Uhr, Großes Haus – Hinterbühne
Weitere Vorstellungen: So. 23.6., 18 Uhr / Sa. 29.6., 18 Uhr / Fr. 12.7.13 (zum letzten Mal), 19.30 Uhr

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ZEITRAFFER-PARZIVAL TAGEBUCH #3

11. Juni 2013 | VON: Michael KaiserKeine KommentareKategorie: Aktuelles, SoLD, Zeitraffer-Parzival

»Zeitraffer-Parzival« ist eine Jugend-Tanz-Produktion der Nachwuchsgruppe »SoLD«, die am 15. Juni 2013 auf der Großen Bühne des Theater Freiburg Premiere feiert. Der Ausgangspunkt ist die Legende von Parzival und der Gral-Saga von Wolfram von Eschenbach und Chrétien de Troyes erzählt. Die School of Life and Dance befasst sich weniger mit den blutigen Schlachten, ritterlichen Abenteuern und Artusritter, sondern mehr mit Parzivals jugendliche Suche nach Identität und Zweck.

SoLD wurde 2011 von Choreograph und Tänzer Graham Smith gegründet und besteht aus einer Gruppe von Jugendlichen mit einem weiten Alters- und Interessenspektrum, die sich in ganz unterschiedlichen Ausbildungsphasen zwischen Schule, Lehre und Studium befinden. Die Leidenschaft, zusammen zu tanzen, verbindet die Gruppe. Die Beschäftigung von SoLD führt weit über den Tanz hinaus: von zentraler Bedeutung ist auch die Auseinandersetzung mit soziologischen Themen, Bildungsfragen, künstlerischen und sozialen Aktionen, dramaturgischem Nachdenken und der Umgang mit anderen künstlerischen Medien wie Video oder Fotografie.
Am Ende läuft alles wieder zu dem Medium zurück, das jedem am nächsten ist: der eigene Körper und dessen Aktionsfähigkeit. Für Graham Smith ist die »Überfahrt« von Adoleszenz zu Erwachsenenalter, diese ebenso prägende wie fragile Entwicklungsphase der Jugendlichen, von besonderer Bedeutung. Die künstlerische Beschäftigung mit einem der großen Stoffe der (Musik-)Theatergeschichte, mit der Figur des Parzival, macht die großen Identitätsfragen wie Entdeckung des Selbst, Empathie für andere, Schuldfragen, Sexualität, Katharsis und Erlösung zum Thema. Tanz führt bei den Jugendlichen von SoLD zu einer besonderen Form der Selbstwahrnehmung, die Voraussetzung dafür ist, auch innerhalb des eigenen soziopolitischen Umfelds handlungsfähig zu sein. »Zeitraffer-Parzival« erzählt vom Prozess der Selbstentdeckung, der Konfrontation mit der sozialen und politischen Welt und vom Mut, in dieser Welt aktiv zu werden. Es beschreibt einen Aufruf an die Jugend, nicht die Fehler der Eltern zu machen, sondern einen eigenen Weg in die Zukunft zu finden.

Zeitraffer-Parzival
Projekt von Graham Smith und der School of Life and Dance
Choreografie: Graham Smith / Dramaturgie: Inga Schonlau / Musik: Julian Schwizler & Hans- Christian Ziupa / Bühne & Kostüm: Anke Niehammer / Mit: Kate Harman, Maria Pires & School of Life and Dance
Mit Unterstützung der Stiftung Theater Freiburg, der Jugendstiftung der Sparkasse & der Badischen Zeitung
Premiere: Sa. 15.6.13, 19.30 Uhr, Großes Haus – Hinterbühne
Weitere Vorstellungen: So. 23.6., 18 Uhr / Sa. 29.6., 18 Uhr / Fr. 12.7.13 (zum letzten Mal), 19.30 Uhr

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ZEITRAFFER-PARZIVAL TAGEBUCH #2

23. April 2013 | VON: Jule HermannKeine KommentareKategorie: SoLD, Zeitraffer-Parzival

Im »Zeitraffer-Parzival«-Tagebuch berichten euch die Teilnehmer_innen über den neuesten Probenverlauf, die Entwicklungen, ihre Gedanken, Eindrücke und Ideen.

Das Stück »Zeitraffer-Parzival« befasst sich mit der Adolesenz eines Ritters (Parzival), der viele Prüfungen bestehen und Zweifel erleiden muss, bis er letztendlich den Gral und damit sein Lebensziel erreicht. Drumherum gibt es natürlich ziemlich viel Mythos, Liebeleien und Kämpfe, die wir allerdings teilweise etwas vernachlässigen wollen, um uns mehr mit der grundlegenden Thematik zu befassen. Unter der Leitung des Choregrafen Graham Smith wird die Nachwuchstanzgruppe School of Life and Dance (SoLD) des Jungen Theaters die Geschichte vor allem durch das Medium des Tanzes erforschen.

Premiere: Sa. 15.6.13, 19.30 Uhr, Großes Haus – Hinterbühne

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SoLD auf Gutleutmatten, 20.4.13

Und wieder so eine von diesen rasanten Aktionen: Man springt einfach rein, und tanzt und macht, und scheinbar nur einen Augenblick später ist alles wieder vorbei. Heute waren wir auf den Gutleutmatten, um dort einen kleinen tänzerischen Teil zum Richtfest beizutragen.

Unsere Bühne eine rechteckige Grasfläche, in leichter Schräglage nach hinten ansteigend, die Luft kühl, doch das Wetter trockener als erwartet. Als bunte Gruppe in Trainingsklamotten, Regenjacken, alten matschfähigen Jeans, Stiefeln, Turnschuhen oder auch barfuß »probten« wir vor Zuschauern für die kommende »Parzival«- Aufführung und zeigten dabei einen kleinen Ausschnitt aus dem Prozess.

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Unsere Darstellung beinhaltete drei Abschnitte: Wir begannen mit unseren Soli, bei denen jeder ein eigenes Thema bearbeitet, das der »Parzival«-Geschichte entspringt und uns persönlich betrifft. Dann folgte eine Art Spiel, bei dem es um die Bewegungsqualitäten jedes Einzelnen unserer Gruppe, um Fremdwahrnehmung und den eigenen Umgang mit dieser geht. Den letzten, erst am Tag zuvor entstandenen Teil bildete die Verknüpfung der zuerst einzeln Tanzenden miteinander durch das Zusammenfinden zu gemeinsamen Bewegungen.

Das frisch gepflanzte Gras beim Tanzen unter dem Körper zu spüren war eine neue Erfahrung – kalt, nass, rutschig, doch weich. Wir können uns also schon mal auf den grasigen Theaterboden bei »Parzival« freuen. Tatsächlich wurde die heutige Darstellung den Zuschauern als Probe angekündigt, was zumindest mir den Druck nahm, der eine fertige Vorstellung bedeutet hätte und dies ermöglichte, einfach auszuprobieren und das Tanzen zu genießen. Wer nicht gerade am Tanzen war, stand an der Seite neben der gekippten Bühne bereit, wobei die strikte Trennung zwischen »Bühne« und »Daneben« unter anderem dadurch unterbrochen wurde, dass auch in diesem Raum Darstellungen stattfanden.

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Bei unserer Nachbesprechung wurde neben dem anders geplanten Zeitmanagement auch das Raumbewusstsein angesprochen: Keine Angst vor dem vorderen Teil der Bühne, auch bei einem fremden Raum!

Insgesamt wirkte das Getanzte ganz anders, als wir es aus dem Theater, aus geschlossenen Räumen gewöhnt sind. Diesmal war unser Raum unbegrenzt, der weite Himmel bot keinen Halt für den Blick, die Tänzer konkurrierten mit mächtigen Bäumen im Hintergrund …
Tanzen im Freien hat eine völlig andere Wirkung, und doch macht es auch wirklich gerade in dieser Freiheit Spaß.

Um die Aktion waren alle froh, und bei der anschließenden wärmenden Suppe kam gleich die Idee auf, sich noch einmal unabhängig von Zuschauenden auf diese Wiese, die doch zu allem einlädt, zum freien Improvisieren zu wagen.

(Jannika)

ZEITRAFFER-PARZIVAL TAGEBUCH #1

21. April 2013 | VON: Jule HermannKeine KommentareKategorie: SoLD, Zeitraffer-Parzival

Liebe Blogleserinnen und -leser,

ab heute gibt es eine neue Serie: Im »Zeitraffer-Parzival«-Tagebuch berichten euch die Teilnehmer_innen über den neuesten Probenverlauf, die Entwicklungen, ihre Gedanken, Eindrücke und Ideen.

Das Stück »Zeitraffer-Parzival« befasst sich mit der Adolesenz eines Ritters (Parzival), der viele Prüfungen bestehen und Zweifel erleiden muss, bis er letztendlich den Gral und damit sein Lebensziel erreicht. Drumherum gibt es natürlich ziemlich viel Mythos, Liebeleien und Kämpfe, die wir allerdings teilweise etwas vernachlässigen wollen, um uns mehr mit der grundlegenden Thematik zu befassen. Unter der Leitung des Choregrafen Graham Smith wird die Nachwuchstanzgruppe School of Life and Dance (SoLD) des Jungen Theaters die Geschichte vor allem durch das Medium des Tanzes erforschen.

Premiere: Sa. 15.6.13, 19.30 Uhr, Großes Haus – Hinterbühne

10.4.13

Diese Woche war geprägt von den Anstrengungen des Urban Garden, welcher am Wochenende vor dem Stadttheater hochgezogen wurde. Bei einigen Aufwärmübungen bemerkte Graham, dass er das immer noch spüre. Ein Gefühl, das der ein oder andere von uns sicher teilte. Nachdem alle angekommen und aufgewärmt waren, gingen wir zu dem allseits beliebten Dämlich-Tanz über und versuchten, uns im Anschluss in dem Spiel Wer bin ich? – in dem geht es darum, eine Person aus der Gruppe mit ihren spezifischen Qualitäten zu tanzen, und diese soll sich dann erkennen. Die Reaktionen reichen dabei von Unsicherheit darüber, ob man das nun ist oder nicht bis zu einem etwas pikierten »Jetzt zeig ich euch mal wie ich wirklich tanze«, Es ist ein spannendes Wechselspiel zwischen Parodie und Nachahmung.

Gestern wurde das Bühnenbild vorgestellt. Es wird eine ganz schön dreckige Angelegenheit: Gras und Schlamm. Als Graham dies das erste Mal erwähnte, dachte ich, es sei ein Scherz, und die Grasbodenrollen seien im Probenraum für das Urban Gardening gelagert worden. Aber das war wohl sein voller Ernst.

Ich freue mich schon riesig darauf, das Ganze nicht nur in meiner Vorstellungswelt zu sehen, sondern auch in Realität. Immer wieder frage ich mich, wie sich die Szenen wohl auf dem grasbedeckten Bühnenboden tanzen lassen. Ungewöhnlich gut oder absonderlich schlecht. Wer weiß, aber am Ende werden wir wie kleine Kinder fröhlich mit Matsch zugesuhlt sein.

(Nora)