Beiträge unter 'Denkraum'

KAISERS SPRECHSTUNDE

25. Juli 2017 | VON: Michael KaiserKeine KommentareKategorie: Denkraum

Ich habe die Arbeit am Theater Freiburg im Jahr 2006 mit dem Format »Kaisers Sprechstunde« begonnen. Damals konnte man mich einmal pro Woche in unserem mobilen Theatersatelliten »Orbit« treffen, um mit mir Visionen einer gelungenen Kinder- und Jugendarbeit an unserem Haus / für diese Stadt zu entwickeln.

Elf Jahre später befinden wir uns am Ende der Intendanz von Barbara Mundel und Team. Erneut befrage ich mich und die Institution, was eine gute, eine spannende, eine inhaltlich ertragreiche Arbeit in diesem Bereich ausmacht. Unter dem Titel »Kaisers Sprechstunde« habe ich für das Arbeitsbuch »Heart of the City II« einen Artikel über die vergangene Dekade geschrieben: »Bad Practice« statt »Best Practice«, eine Bestandsaufnahme für eine produktive Zukunft. Den Text kann man hier auf der Website von Theater der Zeit lesen. Das Arbeitsbuch ist als Broschur mit 180 Seiten und zahlreichen farbigen Abbildungen erschienen (ISBN 978-3-95749-099-5).

33 BOGEN UND 2 SCHULKLASSEN

25. Oktober 2016 | VON: Michael KaiserKeine KommentareKategorie: Denkraum

Eines ist doch sicher: Will man als Erwachsener einschätzen, wie ein Kinderstück bei jungen Zuschauerinnen und Zuschauern wirklich ankommt – was ihnen gefällt, was sie vermissen, was sie begeistert oder langweilt –, muss man sie selbst befragen. Deshalb laden wir im Entstehungsprozess neuer Produktionen im Jungen Theater stets Kinder oder Jugendliche zu den Proben ein. So auch im Fall von »33 Bogen und ein Teehaus«, ein Stück ab zehn Jahren, das vergangenen Samstag Premiere im Werkraum hatte.

In »33 Bogen und ein Teehaus« lässt die Schauspielerin Stefanie Mrachacz den Roman von Mehrnousch Zaeri-Esfahani lebendig werden: Sie erzählt von Mehrnouschs Kindheit im Iran; davon, wie ihre Familie die Vertreibung des Schahs feiert und dabei nicht ahnt, dass der neue Machthaber Ayatollah Chomeini eine Schreckensherrschaft errichten wird. Sie berichtet, wie Mehrnouschs älterer Bruder in Gefahr gerät, in den Krieg geschickt zu werden, und von der kräftezehrenden Flucht der Familie über Istanbul nach Ost-Berlin in die BRD, wo eine erneute Odyssee durch die Flüchtlingsheime beginnt, bevor die Familie in Heidelberg endlich eine neue Heimat findet.

Eine Woche vor der Premiere war eine kleinere Gruppe, bestehend aus zwölf Testseherinnen und -sehern, zu Gast und unmittelbar vor dem großen Tag X haben wir zwei Klassen mit ihren Lehrerinnen zur 2. Hauptprobe eingeladen. Das macht beinahe 60 Schülerinnen und Schüler. Volle Hütte also.

Als ich gegen 16.38 Uhr den Bühneneingang des Theaters erreiche, um die Schülerinnen und Schüler abzuholen, warten die beiden Gruppen dort schon annähernd zwanzig Minuten. Endproben beginnen einfach sehr selten sehr pünktlich. more_link_text

KOMET – ZUM TOD VON OLIVER RATH

13. September 2016 | VON: Michael KaiserKeine KommentareKategorie: Denkraum


Oliver Rath beim Fotoshooting für das Spielzeitheft des Jungen Theaters 2013/14

In der Spielzeitpause erreichte uns die schreckliche Nachricht, dass Oliver Rath gestorben sei. Oliver war seit 2008 Fotograf des Jungen Theaters. Sieben Jahre lang hatten wir das Glück, intensive, durchgeknallte, konzentrierte, witzige, kreative und außergewöhnlich produktive Tage mit ihm und seiner Kamera erleben zu dürfen. Jetzt müssen wir Abschied nehmen, können nur noch zurück und nicht mehr in die Zukunft schauen. Der Blick in die Vergangenheit jedoch lohnt – denn die Bilder und die Bilder hinter den Bildern bleiben.


»Work in progress«, 2013

Als wir uns in unserer dritten Freiburger Spielzeit auf die Suche nach einer neuen Bildwelt für das Junge Theater machten, fiel mir ein ungewöhnlicher Fotograf ein, den ich während der Proben zu unserem Roma-Projekt »Carmen now!« im Jahr 2007 kennengelernt hatte. Bekannt gemacht hatten uns Margarethe Mehring-Fuchs und Ro Kuijpers aus dem künstlerischen Leitungsteam, die ihn aus früheren gemeinsamen Projekten kannten.


Immer voller Einsatz: Beim Shooting für die Spielzeitvorschau 2011/12 im Stadtraum


Oli wollte auch immer, dass die Abgelichteten mit ihren Bildern zufrieden waren.


Das Team in einem Garten am Stadtrand 2011, Motiv »Vorschlaghammer« more_link_text

DAS WAREN DIE SCHULTHEATERTAGE

19. Juli 2016 | VON: Michael KaiserKeine KommentareKategorie: Denkraum

100 Schülerinnen und Schüler, 7 Schulen zwischen Freiburg und Furtwangen, 4 intensive Tage im Theater Freiburg und im Theater im Marienbad. Am vergangenen Freitag sind die 7. Schultheatertage Freiburg zu Ende gegangen.

Benedikt Grubel hat das Festival mit der Kamera begleitet: Er tummelte sich bei der Eröffnung, hat die neun Gruppen am Labor-Tag in der ganzen Stadt besucht, alle Aufführungen im Kleinen Haus und im Szenenraum gesehen und bei Backstage-Angeboten, offenen Lounges und Mittagessen die Festival-Atmosphäre hinter den Kulissen eingefangen.

SCHULSPUK-AKTE FREIBURG

4. März 2016 | VON: Michael KaiserKeine KommentareKategorie: Denkraum

Eva Plischke, Benedikt Grubel und die legendäre Geistersuchmaschine im Außendiensteinsatz in der Pestalozzi-Schule.

Ein Dienstagmorgen Ende Februar. Erste Unterrichtsstunde in der Pestalozzi-Grundschule im Stadtteil Freiburg-Haslach. Eva Plischke und Benedikt Grubel schieben eine skurrile Maschine durch die Gänge: Eine farbenfrohe, rollbare Gerätschaft mit allerhand Reglern und orangefarbenen Schläuchen, an denen Ohrmuscheln sowie eine Absaugvorrichtung befestigt wurden. Die beiden sind als Außendienstkräfte der »Spukversicherung« im Auftrag des Theater Freiburg unterwegs, um den Schadensmeldungen der Klassen 3b und 3c auf den Grund zu gehen, Proben an den Fundorten zu nehmen und diese zur weiteren Untersuchung in den Werkraum zu überführen.

Die Schülerinnen und Schüler geben den Geistern Namen und halten diese auf Fundort-Meldungsträgern fest.

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Auf der Mädchentoilette wird von der 3b »Kloé, die große Glotzerin« aufgespürt.

Der Fundort wird umgehend gesichert, hinreichend markiert und ausführlich untersucht.

Schule, Spuk, Schadensmeldungen? – Wenn es nach dem Sportunterricht immer Streit in der Umkleide gibt, wenn man mit einem mulmigen Gefühl in den Fahrradkeller geht oder die Gedanken vorne an der Tafel mit abhandenkommen, stimmt etwas mit den schulischen Atmosphären nicht. Störungen dieser Art werden im Projekt »Spukversicherung« bestimmten Ortsgeistern zugeschrieben, denen im Folgenden auf den Grund gegangen wird.

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Passt in jedes Klassenzimmer: die im Schuleinsatz zigfach erprobte Geistersuch- und -saugmaschine

Plischke und Grubel unternehmen je zwei Vor-Ort-Besuche bei jeweils zwei Klassen an drei Schulen in Freiburg und Umgebung. Beim ersten Termin lernen sie die Gruppen kennen und kartografieren gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern das Areal. In die Pläne werden auffällige Bereiche im Gebäude, auf dem Pausenhof oder in der Turnhalle farbig markiert. Rot steht für »negativ besetzt«, grün steht für »positiv wahrgenommen« und gelb für »auffällig, jedoch unbekannt, ob eher gut oder eher schlecht«. more_link_text

KUNST KANN DAS

27. November 2015 | VON: Michael KaiserKeine KommentareKategorie: Denkraum

Schloss Genshagen @ Ludwigsfelde (Foto: Stiftung Genshagen / www.stiftung-genshagen.de)

Rund 20 Kilometer südwestlich von Berlin befindet sich der Ort Ludwigsfelde. Vom 17. bis 18. November 2015 reisten Expertinnen und Experten aus ganz Europa in diese kleine Ortschaft, um sich im Schloss Genshagen bei einer Fachtagung zu den Perspektiven von Kultureller Bildung in Europa auszutauschen. Auf Einladung der Akademie Remscheid und der Stiftung Genshagen nahm auch ich als Künstlerischer Leiter des Jungen Theaters Freiburg an dieser Konferenz teil.

Das Thema »Kulturelle Bildung« ist auf vielen Ebenen und in unterschiedlichen Kontexten intensiv diskutiert worden und beschäftigt auch mein Team und mich seit nunmehr rund zehn Jahren: Wie können Kollaborationen zwischen Schulen und Kultureinrichtungen gestaltet werden, so dass sie über Einzelprojekte (Stichwort: »Projektitis«) hinaus Bestand haben? Wie kann es gelingen, dieses Feld fest in den Curricula der Schulen zu verankern? Welche strukturellen Veränderungen müssen wir in den Systemen »Schule« und »Theater« vornehmen, damit das dauerhaft funktionieren kann?

Kulturelle Bildung in Europa, 17. bis 18. November 2015

Viele werden sich noch an den Film »Rhythm is it!« aus dem Jahr 2004 erinnern: Er dokumentiert den Entstehungsprozess eines Tanzprojektes der Berliner Philharmoniker mit 250 jungen Menschen aus 25 Nationen, die in sechs Wochen Probenzeit Stravinskys Ballett »Le sacre du printemps« unter der Leitung von Sir Simon Rattle erarbeitet haben. In den folgenden Jahren ging ein regelrechter »Rhythm is it!«-Boom durchs Land: Unzählige Theater und Schulen engagierten, oft auch gemeinsam, Choreografen, um die erstaunlichen Prozesse, die im Film festgehalten worden waren, im eigenen Haus zu erleben und die Ergebnisse auf großen Bühnen zu präsentieren.

Auch heute noch fallen in Gesprächen über die Theaterarbeit Schülerinnen und Schülern gerne einmal die Stichworte »Rattle« und »Rhythm«. Dabei hat sich in den letzten Jahren viel getan, und der Grundansatz hat sich vielerorts entscheidend weiterentwickelt. Denn das Problem von Projekten wie »Rhythm« ist ihre Kurzfristigkeit. Häufig sah das in der Praxis nämlich so aus, dass Choreografen wie Aliens in einer Schule landeten, zwei oder drei Wochen bis zum Tag X der Aufführung intensiv mit den Schülern arbeiteten und bereits am Tag nach dem Tag X wieder verschwunden waren. Die Beteiligten blieben mit vielen Fragen zurück, vor allem aber mit dieser: »Wie geht das denn jetzt weiter?«

Kinder aus der Vigelius-Grundschule bei einem Showing für ihre Eltern im Rahmen von »Learning by Moving«.

Auch am Jungen Theater haben wir die Arbeitsweise in diesem Bereich über die Jahre grundsätzlich neu konzipiert. Insbesondere wenn man mit jungen Menschen arbeitet, deren Biografien durch Abbrüche und Diskontinuitäten geprägt sind, ist es elementar, langfristig Vertrauen aufzubauen und das Interesse am gegenseitigen Austausch kontinuierlich unter Beweis zu stellen.

Ein Beispiel von kontinuierlicher, strukturell orientierter Theaterarbeit an einer Schule ist das Projekt »Learning by Moving« meines Kollegen Graham Smith aus der Tanzsparte: Die Kinder erlebten zwei Jahre lang, zeitweise in wöchentlichen Treffen im Theater, wie man die Welt mit dem Körper und durch Bewegung bewusst erschließen kann. Sie lernten ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten spielerisch kennen, wodurch alternative Wissensbestände, das jedes Kind in sich trägt, aktiviert wurden. Was es jedoch zunächst nicht gab, war ein Premierentermin für eine öffentliche Aufführung.

»Learning by Moving« folgte also vielmehr einem künstlerischen Ansatz, der Aspekte des Lernens und regelmäßigen Übens beinhaltete. Es ging darum, die Kinder über die Regelmäßigkeit der körperlichen Praxis und die Souveränität, die sie dabei gewonnen haben, an Erfahrungsbereiche heranzuführen, die über das Bekannte hinausführten. Tanz beinhaltet neben dem Rituellen auch das Unvorhergesehene, Überraschende. Perspektivisch arbeiten wir daran, dass dieses Konzept künftig Umsetzung in weiteren Freiburger Grundschulen und anderen Schultypen findet. more_link_text

JÄGERSTÜBLE

11. September 2006 | VON: Michael KaiserKeine KommentareKategorie: Denkraum

Liebe Barbara,

schon seit einigen Wochen gehe ich mit der Idee schwanger, dir zum Abschied unserer gemeinsamen Freiburg-Jahre einen Brief zukommen zu lassen. Da meine Handschrift bekanntlich nicht für den Alltagseinsatz gedacht ist und dieser Blog stets mein Baby war, fand ich die Idee interssant, hier einen letzten Beitrag zu verfassen, vor aller Augen und doch exklusiv, und ihn auf den 11. September 2006 zu datieren der Tag, an dem mein Vertrag am Theater Freiburg begonnen hat.

»Odyssee Freiburg«, Höfner & Saschs (2006)

»Das Jägerstüble«, Freiburg-Mitte (2006)

Es gäbe an dieser Stelle mindestens 1.000 Dinge, über die ich schreiben könnte. Wenn ich zu überlegen anfange, was wir an diesem Haus, in dieser Stadt alles erlebt haben, entwickelte sich ein Strudel, der nicht zu bändigen wären – von »Kaisers Sprechstunde« im Orbit vor dem Theater bis zum »Close-Up«-Club, mit dem wir die elf Jahre am Samstag abgeschlossen haben.

Aufzug zu meinem Büro, Juni 2007

Nein, ein Trip durch die Jahre, durch die unzähligen Projekte und fulminanten Erlebnisse soll es nicht sein. Aber doch eine kleine Zeitreise … natürlich zurück in den Herbst 2006. Ich habe mich durch all die Spielzeiten immer wieder und wieder gerne an diesen einen Abend im Werkraum erinnert. Die beiden Jungs von Höfner & Sachs waren zuvor mit dem LKW in den Mundenhof gefahren, hatten ihn vollgeladen und dann all den Krempel in »Freiburg-Mitte« wieder ausgeladen. Entstanden war ein Abenteuerspielplatz und Plümer-Schreck, den wir »Odyssee Freiburg« genannt haben.

Das berüchtigte Dr. Sommer Foyer bekommt einen neuen Anstrich (2009)

Am Eröffnungsabend hatten wir Breakdancer, Senioren, die Karten spielten, einen Chinesisch-Kurs und die Volksküche eingeladen, diesen Möglichkeitsraum mit Leben zu füllen. Vorangegangen waren Wochen voller Krisen und Orga-Wahnsinn (»Michael, das geht so nicht. Wir sind ein Theater, keine Irrenanstalt!«). Und ich weiß noch, wie wir, Josef, du und ich, am späteren Abend im sog. »Jägerstüble« saßen (die Kartenklopfer hatten unterdessen das Feld geräumt) und euphorisiert von diesem Auftakt über alles sprachen, was wir in Zukunft wagen, erproben und in die Tat umsetzen müssten: Welchen Kurs wir also im Bereich »Kinder und Jugend« (den Begriff »Junges Theater« sollte ich ja erst drei Jahre später gegen diverse Widerstände in der Dramaturgie durchboxen) einschlagen und wohin wir dieses riesige Mutterschiff lenken wollten.

Ach, das hat gar nicht der Junge geschrieben …? (2012)

Das Junge Theater – stets prominent platziert!

Ich denke, an diesem Abend habe ich verstanden, welche Spiel- und Freiräume sich an diesem Haus für mich eröffnen würden. Nachdem ich in den Wochen zuvor zwischen Irrsinn, Zweifel und Überlastung (die berühmte Kaiser-One-Man-Show der ersten Spielzeit) manchmal den Glauben an die neue Aufgabe verloren hatte, hat mich deine Begeisterung an diesem Abend im Werkraum erneut entzündet. Denn ich wusste, dass du dich vor mich und hinter meine Arbeit stellen würdest, egal, was kommt. Und so kam es: In elf Jahren hatte ich nicht einmal für auch nur eine Sekunde das Gefühl, keine Rückendeckung zu bekommen.

Projektion »Intensivstation« (2016)

Und nur dadurch war all das möglich – weil du immer gesagt hast, dass das Junge Theater zuerst kommt. Als Andri uns damals verlassen hat, fand ich es genial, dass du diese Dramaturgenstelle in der Oper nicht neu besetzt hast, sondern stattdessen den Bereich Musikvermittlung ausbauen wolltest. Das hat mich überrascht und den Stellenwert dieser Arbeit an diesem Haus nochmals eindrucksvoll belegt. Im Laufe vieler Kongresse und Fachtagungen ist mir klar geworden, dass es kaum ein Mehrspartenhaus gab / gibt, in der das so konsequent verfolgt wurde / wird.

Zehn Spielzeiten und über hundert Interventionen, Projekte und Großbaustellen später kann ich diese Spannung, die Vorfreude und die elektrisierende Aufbruchsstimmung aus dem Jägerstüble immer noch re-imaginieren. Die Zeit am Theater Freiburg hat mich mehr geprägt als alles davor. Und dafür bin ich außerordentlich dankbar – ebenso wie für die Rückendeckung, das Fordern und Fördern sowie den Spielraum, den du meinem Team und mir immer gegeben hast.

»Die kleine Hexe sucht Nachwuchs« (2012)

Ich hoffe, dass sich unsere Wege wieder kreuzen und bin jederzeit bereit, in einer anderen Stadt X noch einmal auf eine »Odyssee X« zu gehen!

Mit mir wollten noch einige treue Wegbegleiter Danke und Adieu sagen – als da wären: DJ Spandau (Waldkirch), »Dead or Alive«-Organisator Mr Black, Schausteller-Ikone Rudolf Blume sowie der gute Herr Koenig, der ja bekanntlich seit 17 Jahren spukfreie Familienführungen durch das Theater Freiburg anbietet: